Kantonsratswahlen - Welche Köpfe?

veröffentlicht am Donnerstag, 26.02.2004 00.25 Uhr

Der Rheintaler, Rheintalische Volkszeitung


Es ist Wahlkampf. Sprüche sind in Mode. Die Exponenten der Partei der "besten Köpfe" scheinen dermassen überzeugt von ihrem Statement, dass sie es offensichtlich nicht als notwendig erachten, sich die Listen der anderen Parteien genauer anzuschauen. Das stetige Wiederholen der "Besten-Köpfe-Phrase" ist ätzend. Soll sie damit glaubwürdiger werden? Ich stelle nicht in Frage, dass es auf jeder der fünf Rheintaler Listen gute Leute hat.

Nun aber zum entscheidenden Punkt:
Einzig die SVP hat auf nationaler Ebene seit Jahren Ruhe an der Spitze. Die vorhandene Energie wird für die Schweizerinnen und Schweizer eingesetzt und nicht mit internen Ellbögeleien verpufft. Das Volk schätzt dies. Die Resultate der Wahlen sind klar. So klar wie die Politik der SVP.

Was hat dies aber mit den Rheintalerinnen und Rheintalern zu tun? Sehr viel! Jede und jeder mit Erfahrung in grösseren Organisationen weiss, dass es unmöglich ist, in einem schlecht geführten Laden Leistung zu bringen. Dies geht weder im Sport noch in der Wirtschaft - in der Politik schon gar nicht!

Nebst "guten Köpfen" in einer sauberen Organisation ist noch etwas anderes gefragt: Hände, die zupacken können. Auf der Liste 3 der SVP hat es gute Frauen, Bauern, Gewerbler, "Studierte", Arbeiter und Angestellte. Die Liste ist stark und ausgeglichen. Sie bietet Qualität - Schweizer Qualität aus dem Rheintal. Unter den Kantonsratskandidaten herrscht eine sehr gute Umgangskultur. 21 Kandidaten - kann man die verschiedenen Meinungen, Erfahrungen und Interessen unter einen Hut bringen? Selbstverständlich.  Durch diskutieren, zuhören, vom Gegenüber lernen, so sind Beschlüsse und Lösungen möglich. Ich

Zu den prägenden Themen wie dem notwendigen kompromisslosen Umgang mit Scheinasylanten, Schmarotzern und Kriminaltouristen herrscht die bekannte Klarheit. Hier darf es keine Kompromisse geben! Denn: nur wenn die Scheinasylanten weg sind, gibt es Platz für die wirklich an Leib und Leben bedrohten Menschen aus den Kriegsgebieten.

Nur wenn die Schmarotzer unseren Sozialstaat nicht weiter aushöhlen, kann den wirklich Bedürftigen geholfen werden. Auch diese gibt es im Rheintal! In einer Notlage hat jeder Schweizer ein Recht auf Hilfe.

Am 14. März wird an der Urne entschieden. Dann wissen wir, welche Köpfe und welche Lösungsansätze die Rheintaler Wählerinnen und Wähler wollen!

Roland Büchel
SVP-Kantonsratskandidat, Oberriet

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