Bundesangestellte verursachen über 20 Millionen Flugreisekosten - Büchel will die Ausgaben eindämmen
25. Juni 2013
Erschienen in: Blick

Auf der heutigen Titelseite des "Blick" hat es verschiedene Schlagzeilen:

Affäre Ruby, 7 Jahre Knast für Berlusconi"
"Paola Felix verrät, wie sehr ihr Kurt fehlt"
"Heute bin ich ein Star - Sandra macht Yoga" (und zeigt viel Haut)
"Minder Wildhüter für die Marke Schweiz"
"Schluss mit Bundesreisli"

 

Schluss mit Bundesreisli

Bern - Über 20 Millionen Franken zahlt dr Bund jährlich für dienstliche Flugreisen seiner Angestellten. Zu viel, findet Nationalrat Roland Rino Büchel (SVP/SG). Er möchte die Kosten drücken, indem Bundesangestellte Auslandreisen "nicht mehr mit privaten Ferien kombinieren können, ohne einen Teil der Reisekosten zu übbernehmen".

Wer an die Dienstreise ein paar Tage Urlaub anhängt, soll zumindest den Rückflug selbst berappen. Im heutigen System ortet er nämlich Fehlanreize zum Vielfliegen.

"Einerseits erhöht es die Attraktivität eigene Sitzungen oder Konferenzen im Ausland durchzuführen. Andererseits wird es für Bundesangestellten noch attraktiver, an internationalen Konferenzen teilzunehmen." Mit der Motion will Büchel den Bundesangestellten "die Motivation für unnötige Reisen" nehmen.

www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx

http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20135246

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