In dubio pro Rino
22. Mai 2016
Erschienen in: NZZ am Sonntag

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Classe politique

Roland Rino Büchel, Beschuldigter, sei rehabilitiert. Der SVP-Nationalrat musste sich letzte Woche an dieser Stelle vorhalten lassen, er sei mit seinem Latein am Ende, da ein Vorstoss von ihm den verunglückten Titel «qui pro quo» trage. Nun stellte sich heraus, dass das fehlende «d» des «quid» keineswegs bei Autor Büchel verloren ging, sondern bei den Parlamentsdiensten. Wir schicken unsererseits ein nostra culpa hinterher und lernen für die Zukunft: In dubio pro Rino.

 

 

 

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Irren ist menschlich - dies gilt auch für Politiker.

Erschienen am 15. Mai 2016, NZZ am Sonntag

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