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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| thomas r. - 31.07.2010 00.13 |
geehrter herr nr büchel
in ihrem editorial steht, dass sie in bern ihre partei vertreten. als gewöhnlicher parteiloser bürger fände ich es besser, wenn sie die bevölkerung, oder sagen wir ihre wähler, vertreten würden! das ist überhaupt etwas, was mich an der svp stört: es geht immer zuerst um die partei - erst dann um unser land! sehr schade!
freundliche grüsse
thomas r. |
| thomas r. - 31.07.2010 00.06 |
geehrter herr nr büchel
in ihrem editorial steht, dass sie in bern ihre partei vertreten. als gewöhnlicher parteiloser bürger fände ich es besser, wenn sie die bevölkerung, oder sagen wir ihre wähler, vertreten würden! das ist überhaupt etwas, was mich an der svp stört: es geht immer zuerst um die partei - erst dann um unser land! sehr schade!
freundliche grüsse
thomas r. |
| Armin Oberholzer - 24.06.2010 15.04 |
Herr Büchel, wer die heutige Weltwoche liest, stellt fest, dass sich die schweizer Parlamentarier offenbar kaufen lassen und sich fast jeder zwei Lobyisten hält und diesen Zugang zum Bundeshaus verschafft. Sie geben als einer der Wenigen keinen Freipass für diese Beeinflusser. Wie lange noch? |
| Antwort - 25.06.2010 06.48 |
Sehr geehrter Herr Oberholzer
Es ist tatsächlich so, dass jeder Schweizer Parlamentarier zwei Personen Zutritt zum Bundeshaus verschaffen kann. Weil die meisten der 200 National- und 46 Ständeräte von diesem Recht Gebrauch machen, tummeln sich gegen 500 Leute zusätzlich in den Zimmern und Hallen des Parlaments- und Regierungsgebäudes.
Das kann lästig sein. Es ist jedoch gewagt, von "gekauften" Politikern zu sprechen. Ich glaube nicht, dass sich die National- und Ständeräte so leicht beeinflussen lassen, wie Sie denken.
Zu Ihrer Frage: Wie lange wird es dauern, bis auch ich die "Freipässe" vergebe? Im Moment will ich nicht dazu beitragen, das Geläuf im Bundeshaus noch nervöser zu gestalten als es ohnehin schon ist. Deshalb verzichte ich darauf, weiteren Lobbyisten die Türen zu öffnen.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Alexander Ziegler 4612 Wangen b. Olten - 13.06.2010 16.08 |
Bitte ein Nein zum Staatsvertrag; wer keine Risiken trägt, der bleibt nicht eigenständig und suverän. Mut zum Schnitt ins eigene Fleisch..sonst könnt Ihr SVP Politiker die Mythen um die Eigenständigkeit vergessen.. Morgarten, Rütli etc...Oder sind wir schon bei Verhältnissen wie in 3.Welt Länder wo der internationale Finanzimperialismus wie z.B. in Venezuela die Erdölgewinne durch Korruption abschöpft ?
nur Mut..die Suppe wird nicht so heiss gegessen wie sie gekocht wird....Danke
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| Antwort - 15.06.2010 05.42 |
Sehr geehrter Herr Ziegler
Die Fraktion der SVP-Bundesparlamentarier wird heute um 07.00 Uhr die Strategie in dieser Sache festlegen. Das Geschäft wird ab 08.00 Uhr im Nationalrat behandelt.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Norbert - 05.06.2010 20.41 |
Guten Abend Roland. Es würde mich sehr interessieren, welche Haltung bezüglich PUK wegen dem Deaster UBS hast. (Bei den Diskussionen welche ich so mitbekomme, ist der Bürger klar dafür). Danke für Deine Rückmeldung und herzliche Grüsse Norbert |
| Antwort - 07.06.2010 12.47 |
Geschätzter Norbert
Obwohl die GPK recht gute Arbeit geleistet hat, ist eine PUK zur UBS notwendig. Bis jetzt hat die Mehrheit des Ständerates alles Mögliche und Unmögliche getan, um eine solche zu verhindern.
Nun scheinen die beiden Ostschweizer CVP-Ständeräte Eugen David und Philipp Stähelin ihre Meinung geändert zu haben.
Zur Vorgeschichte: Nachdem das Büro des Ständerates am 1. Juni 2010 dem Beschluss zur Einsetzung einer PUK die Zustimmung verweigert hatte, musste das Büro des Nationalrates an seiner Sitzung vom 3. Juni entscheiden, ob es an seinem Anliegen festhalten will oder nicht.
Das Büro des NR beantragt mit 7 zu 4 Stimmen bei 2 Enthaltungen, der Initiative zur Einsetzung einer PUK Folge zu geben. Nur die FDP-Vertreter und die BDP sind noch dagegen.
Der Entscheid in den beiden Gesamträten wird noch in dieser Woche fallen.
Mit einem besten Gruss aus Bern,
Roland Rino Büchel |
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