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Tobias Sommermatter - 16.12.2017 20.17
Sehr geehrter Herr Bücher

Viele Ihrer Gedanken teile ich. Da ich nicht im Kanton St. Gallen wohne, kann ich mich aber nicht rühmen, Sie gewählt zu haben.
Jetzt behauptet das Lügenblatt Blick, dass Sie sich über leere Zuschauerränge im Bundeshaus beschwert hätten.
https://www.blick.ch/news/politik/neues-besucher-reglement-im-bundeshaus-nervt-parlamentarier-svp-buechel-will-nicht-vor-leeren-raengen-politisieren-id7733815.html

Ich stimme Ihnen zu, dass das ein Ärgernis ist, das behoben werden muss.
Aber als Schweizer Bürger, Militärdienstleister, Steuerzahler, Vollzeitbeschäftigter und Familienvater, ärgert mich viel mehr, wie cool Parlamentarier ihre Arbeit verrichten. Man ist ja als Beobachter bereits erstaunt, wenn mehr als 50 Prozent der gewählten und bezahlten Parlamentarier im Ratsaal anwesend sind.
Ich werde es mir, in meinem Kanton auch künftig nicht nehmen lassen, SVP-, FDP- und vielleicht sogar einen SP- oder Grünen-Politiker auf meine Wahlliste zu setzten. Aber ich wähle Personen die etwas leisten und die Probleme der Bevölkerung konstruktiv in Angriff nehmen. Wie gesagt, Vieles was sie machen finde ich gut. Aber aktuell bin ich nicht mit Ihnen einverstanden.

Mit freundlichen Grüssen und den besten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest

T. Sommermatter
Bukle Serinken - 12.12.2017 11.23
Bukle Serinken Schule:
Langgasse 1 GBS BV- Klasse D
9008 St. Gallen Bukle / Team 1
078 786 93 15 Kugelgasse 19
Bukle002@hotmail.com 9004 St. Gallen


St. Gallen, 7. Dezember 2017

Anfrage für ein Interview

Sehr geehrter Herr Büchel
Wir - Bukle, Albina und Elias - sind ein Schülerteam vom Berufsvorbereitungsjahr (10. Schuljahr) der GBS St. Gallen.
Im Moment lernen wir im Themenunterricht mehr über Politik und Wirtschaft kennen. Für die Projektarbeit haben wir uns als Ziel genommen, einen Politiker zu treffen, um ihm in einem etwa halbstündigen, persönlichen Gespräch einige Fragen zum politischen Geschehen zu stellen. Bei unserer Suche nach einem passenden Gesprächspartner sind wir auf Ihren Namen gestossen.

Gerne erwarten wir Ihre Nachricht per E-Mail und hoffen fest darauf, dass wir Sie irgendwann zwischen dem 10. und 24. Januar 2018 treffen dürfen. Selbstverständlich sind dabei Zeit und Ort Ihre Wahl!

Für Ihre Bereitschaft danken wir Ihnen herzlich und wünschen Ihnen jetzt schon frohe Festtage!

Freundliche Grüsse

Bukle Serinken / Team 1
Rita Arnold Haas - 10.12.2017 19.57
Sehr geehrter Herr Büchel
Ich bin die jüngste Schwester des 1996 in Madagaskar ermordeten Walter Arnold. Mit grosser Genugtuung habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie im Parlament Auskunft bzgl. des Falles „Bordellbetrieb eines DEZA-Vizedirektors in Madagaskar verlangt haben. Für unsere Familie ist es unverständlich, dass die Bundesanwaltschaft, die über diesen wichtigen Hinweis bereits anfangs 1997 in Kenntnis gesetzt worden war, diese Spur überhaupt nie verfolgt hat. Sie können sich nicht vorstellen, wie schmerzhaft es für unsere Familie ist, stets an diesen Mord und an die Tatsache erinnert zu werden, dass die schweizerischen Behörden nie wirklich versucht haben, innerhalb der DEZA und dem schweizerischen Umfeld ernsthaft zu untersuchen und dies obwohl unsere Familie eine Fülle von belastenden Hinweisen geliefert hatte.
Wir hoffen sehr, dass man nach über 20 Jahren endlich den Mut hat, genau hinzuschauen.
Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen und mit freundlichen Grüssen
Rita Arnold Haas
Béatrice Bisang - 12.11.2017 18.40
Guten Tag Herr Büchel
Zu Ihren Aussagen in der Tagesschau vom 1.11.2017:
Wenn jemand «kein Gehirn hat, oder es nicht einsetzt», dann sind es Leute wie Sie und andere Politiker!
Ich behaupte, dass 99,99% der Bewohner auf dem Golan sich mit Händen und Füssen und sicher auch mit Waffen wehren würden, wenn Israel dieses Gebiet an Syrien zurückgeben würde. Man muss schon eine sehr fragwürdige Gesinnung - oder eben kein Gehirn - haben, wenn man – aus lauter Hass auf die Juden – den auf dem Golan in Frieden und relativem Wohlstand lebenden Menschen (vorwiegend Drusen) Krieg und Vertreibung wünscht. Oder glauben Sie tatsächlich, die Bewohner des Golan wären vom Syrien-Krieg verschont geblieben? Im Übrigen kommen immer wieder verwundete Syrer auf den Golan. Dort warten meist schon Ambulanzen, welche die Leute auf verschiedene Spitäler verteilen, wo sie auf Kosten der israelischen Steuerzahler behandelt werden. Offenbar waren Sie noch nie auf dem Golan, daher sollten Sie besser schweigen!

Mit freundlichen Grüssen
Béatrice Bisang
Aron Herz - 08.11.2017 17.16
Sehr geehrter Herr Büchel

Als St. Galler ist es mir ein Anliegen, dass die Ostschweiz auch in Zukunft noch national medial präsent sein wird und hoffe, dass du dich gegen die No-Billag-Initiative aussprichst. Würde die Initiative angenommen hätte niemand mehr ein Interesse oder die Mittel dazu.

TVO und Tele Top haben weder die Reichweite, noch würden sie eine Streichung der Gebühren überleben.

Und nicht zuletzt ist Ihre Bekanntheit und somit Ihre persönliche politische Karriere auch dank der Präsenz in den nationalen Medien (SRF) zustande gekommen.

Was ist Ihre Haltung zur Initiative? Eine Antwort würde mich freuen.

Freundliche Grüsse

Aron Herz
 
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