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Amstutz Peter - 31.01.2012 16.06

Sehr geehrter Herr Nationalrat,

bitte teilen Sie mir mit, woher Ihr BR-Burkhalter-Zitat ("Wenn es nicht im Interesse der Schweiz ist, wird es auch nicht gemacht") im SVP-Klartext Januar 2012 (Seite 11; Offener Brief) stammt, damit ich es weiterverwenden kann.

Herzlichen Dank und freundliche Grüsse:

Peter Amstutz
Bundeshaus-Redaktor BR
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6210 Sursee

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Antwort - 01.02.2012 06.57

Sehr geehrter Herr Amstutz

Ich werde in den Unterlagen, die ich für den Text verwendete, nachschauen und Sie informieren.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

Umberto Bomarsi - 27.01.2012 15.53
Dear Roland hallo!! I really hope that you are fine.
I really hope that you will be able to remembering me after so many years...
Many regards, and \"Happy New Year 2012\" to you and your family too...
Best wishes...
Umberto.
Jens Auermann - 20.01.2012 09.13

Sehr geehrter Herr Büchel
Ich gratuliere ihnen zu den Aussagen in der gestrigen Süddetuschen Zeitung. Es ist notwendig, dass in der Schweiz Schritte gegen die Korruption in der Fifa unternommen werden.
Ich schreibe ihnen aber wegen eines Artikels in "Zeit onliine". Dort wird über die Lage im WM-Land 2014 so berichtet: In Brasilien gibt es seit 2003 ein Gesetz, das den Ausschank von Alkohol verbietet. "Alkoholische Getränke gehören zu Fußball-Weltmeisterschaften dazu. Wir werden sie auch in Brasilien haben. Entschuldigung, dass ich ein wenig arrogant klinge, aber das ist etwas, was nicht verhandelbar ist", sagte Valcke, "der Fakt, dass wir das Recht haben, Bier zu verkaufen, muss Teil des Gesetzes sein."
Steht die Fifa über der Demokratie eines der weltweit wichtigsten Länder?

Antwort - 20.01.2012 12.48

Sehr geehrter Herr Auermann

Zuerst: Ich bin mit Ihnen einverstanden, dass die Schweiz als Gastnation zahlreicher internationaler Sportverbände in Sachen "Korruption im Sport" eine besondere Verantwortung trägt. Der Bundesrat (das ist die Regierung in der Schweiz) denkt gleich.

Zum "Bier-Gesetz": Es ist nicht neu, dass die Fifa ihre eigenen Interessen über die Gesetze der WM-Staaten stellt. Fragen Sie in diesem Zusammenhang das deutsche OK und deutsche Politiker. Die Konzessionen, welche in Ihrem Land anlässlich der WM 2006 gemacht wurden, waren übermässig.

Deutsche Bürger sprachen gar - und wohl nicht zu Unrecht - von einem "Kolonialvertrag". Und viele nannten das Ding einen "Knebelvertrag". Mit diesem Begriff bin ich voll und ganz einverstanden.

Zu Ihrer Frage: Die Fifa sieht sich tatsächlich gerne über dem Recht. "Über der Fifa ist nur der Himmel", sagt sogar Strafrechtsprofessor und Korruptions-Spezialist Mark Pieth.

Da habe ich nicht mehr viel anzufügen.

Mit einem besten Gruss nach Deutschland,
Roland Rino Büchel

Fabio Caminada - 07.01.2012 18.06

Ciao Roland,
ho visto in un prospetto di civica di mio figlio che sei un consigliere nazionale. Non lo sapeva e mi complimento con te. Spero ti ricordi di noi. A presto

Fabio e Famiglia

Antwort - 09.01.2012 06.58

Ciao Fabio

Saluti a tutti (Anita ed i vostri figli, Emilio ed Antonia e, naturalmente, Debora). Ti chiamerò domani. Ich fahre in Deutsch weiter, da die allermeisten Leser dieser Seite diese Sprache besser verstehen.

Ich erinnere mich sehr gerne an die schöne Zeit, die wir in den 90er-Jahren zusammen in Mendrisio und in Campo Blenio verbrachten.

Ja, ich bin seit zwei Jahren im Nationalrat. Zusammen mit Norman Gobbi wurde ich anfgangs 2010 vereidigt. Leider hat er Bern schon wieder verlassen, um bei Euch im Tessin Regierungsrat zu wrden. Norman und ich verstanden uns sowohl politisch wie persönlich sehr gut.

Ich freue mich auf baldiges Treffen. 

Cari saluti,
Roland

Bundesrat Maurer - 03.01.2012 14.00

Es freut mich das St. Moritz und Davos im 2018 die Olympiade erhalten werden. Auch wenn sie immer behaupten das der Sport korrupt ist, ich lege die Hand ins Feuer das die Olympiade sauber vergeben wird. (siehe Sonntags - Zeitung vom 1. Januar

Antwort - 05.01.2012 06.34

Sehr geehrter "Bundesrat Maurer"

Wer immer Sie sind, der sich hinter dem Pseudonym versteckt - ich gebe Ihnen eine kurze Antwort: Ich habe den Eindruck, dass die Aussage von Bundesrat Ueli Maurer nicht sehr geschickt. war. Da legt er seine Hand definitv für einige Leute ins Feuer, die das nicht verdienen.

Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel

 
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