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erich heini - 09.02.2017 14.36
Sind Sie der, der mit der französischen Sprache auf Kriegsfuss steht ? Oder bilden Sie sich nun diesbezüglich weiter ?

Mit freundlichen Grüssen
E.Gähwiler - 01.02.2017 19.18

Sehr geehrter Herr Büchel
Zu Ihren einfältigen Anmerkungen im Artikel NLZ: einen arroganteren Aufschneider hätten die Amis nicht wählen können, das passt ihnen scheinbar. Auf die SVP haben wir auch nicht gewartet und müssen jetzt mit dem Uebel leben.
Freundliche Grüsse.

Antwort - 02.02.2017 06.11

Grüezi Herr Gähwiler

Sie tendieren offenbar dazu, schnell zu urteilen. Das sei Ihnen unbenommen. Es ist in einer Demokratie tatsächlich so, dass man mit Wahl- und Abstimmungsresultaten leben muss. Auch dann, wenn sie einem keine Freude bereiten - wie das bei Ihnen offensichtlich der Fall ist.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

Hans von Atzigen - 06.01.2017 11.32

Grenzkontrollen.
Eine Frage der Zeit, die werden und müssen kommen.
Wir stehen heute am sich abzeichnenden Endes eines Megaexperimentes, das sich Globalisierung nennt.
Das Genze hat,hatte einen Elementaren Kernfehler.
Die missachtung des unaushebelbaren Faktums der Planet als genzes ist zur Autarkie verdammt. Diese Faktum lässt weder ein grenzenloses Wirtschafts, noch Bevölkerungswachstum zu.
Das kann KEIN herumeiern, weder Wirtschaftlich noch Bevölkerungspolitisch aushebeln, schlicht naives Gelaber.
Die Welt hat sich in diesen beiden Kernelementen masslos ,,Überfressen,,. Lacher,??? auch die Schweiz und das genz massiv. Da läuft seit 30-50 Jahren ein absolut verantwortungsloser Irr und Wahnsinn. Unabwendbar mit entsprechenden Volgen. Die aktuellen bruto Volumina auf breiter Front sind weder Global noch in den einzelnen Nationen
(in letzteren unterschiedlich auf dauer haltbar.)
Was da angerichtet ist, ist der blanke Irr und Wahnsinn.
Verantwortungslos hoch Zehn.
Freundliche Grüsse
www.hans-von-atzigen.ch

Antwort - 08.01.2017 06.05

Grüezi Herr von Athigen

Ich gebe zu: Es fällt mir etwas schwer, Ihnen zu folgen. Dies auch dann, wenn die Webseite anklicke, welche Sie aufführen.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

Ulrich Meier - 08.12.2016 17.32
Sehr geehrter Herr Büchel
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Artikel in der Zeitschrift Leader zum Thema der Überregulierung. Trifft den Nagel auf dem Kopf! Endlioch läuft da was! Weiter so!
Frohe Weihnachten und im neuen Jahr gutes gelingen.
Freundlichst
Ulrich Meier
María Esperanza Portillo - 22.10.2016 00.57
Cordial Saludo:
Soy ciudadana colombiana y quiero expresar a usted mi sentimiento de tristeza e indignación que me embarga, al enterarme de la indebida injerencia del gobierno de Suiza en temas de exclusivo interés para los colombianos, además del apoyo financiero y político para que la voluntad del pueblo expresada en las urnas el 2 de octubre sea desconocido por el presidente Juan Manuel Santos. El silencio del gobierno suizo ante las palabras desafiantes del terrorista Timochenko dejan mucho que pensar.
Nosotros los colombianos nos expresamos claramente en las urnas y decidimos NO APROBAR el mal acuerdo de Santos y Farc, por lo tanto, dichos acuersos YA NO EXISTEN y esa voluntad mayoritaria debe ser respetada por todos en el exterior.

Como colombiana, ruego a usted hacer seguimiento a la financiación indebida del gobierno suizo a un comité del SI al plebiscito de acolombia, ya que además es prohibido por la legislación colombiana.
Agradezco su amable atención.

Atentamente,

María Esperanza Portillo
Cali, Colombia
 
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