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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Michael Jäger - 09.08.2010 20.12 |
Lieber Roland,
anstatt Deiner Korrektur meiner Korrektur mit einer weiteren Leserbrief-Korrektur zu begegnen, würde ich Dein Angebot für einen Dialog gerne annehmen. Ich glaube aber, dass es sich von Velo zu Velo schlecht unterhalten lässt. Wie wäre folgender Vorschlag: Wir laden die ganze SVP-Oberriet auf meine Kosten in ein Oberrietner Restaurant ein und Du und ich kochen gemeinsam für alle. Dabei kann man wunderbar reden und lernt, zusammenzuarbeiten. Interessiert?
Gruss,
Michael Jäger
Präsident FDP Rheintal |
| Antwort - 09.08.2010 23.47 |
Lieber Michael,
Dein Angebot ist eine Überlegung wert. Ich kann jetzt kurz vor Mitternacht und aus dem Stegreif natürlich nicht für die "ganze SVP-Oberriet" antworten. Es ist schwer zu sagen, ob unsere Mitglieder darauf Lust haben. (Meine Kochkünste sind nicht wirklich überragend, und zu was Du am Herd in der Lage bis, weiss ich nicht.)
Da ich morgen relativ früh unterwegs und an einer Besprechung bin, kannst Du mich ab etwa 10 Uhr auf meinem Natel erreichen.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| jakob engler - 03.08.2010 09.37 |
guten tag herr büchel - als freund der svp frage ich sie höflich an:
wir sind ein tennisklub mit 12 mitgliedern. darunter ist auch ein schulkollege von ihnen - rené bognar. nun habe ich verchiedentlich versucht für den club einen besuch in bern zu organisieren. leider bis heute nicht gelungen - über bundesrat merz, den ich von früher kenne. es wird mich und meine kollegen freuen, wenn s i e uns weiterhelfen könnten. der termin wäre der 17./18. september 2010. wir würden am 17. anreisen und gegen mittag bei ihnen sein. selbstverständlich laden wir sie gerne zum mittagessen ein.
ich freue mich auf eine positive antwort.
mit freundlichen grüssen
jakob engler, bodenstrasse 14, 9436 balgach
na 079 600 41 45 |
| Antwort - 06.08.2010 07.03 |
Sehr geehrter Herr Engler
Vielen Dank für Ihren Eintrag und Ihr Interesse an der nationalen Politik.
Zuerst kurz zu Ihrem Bekannten, Bundesrat Merz. Wenn die Mitteilungen in den Radio-Nachrichten stimmen, wird er heute eine Pressekonferenz einberufen und dabei (wahrscheinlich) seinen Rücktritt bekanntgeben. Möglich also, dass er in Zukunft wieder mehr Zeit für seine früheren Kollegen hat.
Wegen Ihres Besuchs werde ich Sie anfangs kommender Woche anrufen.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| thomas r. - 31.07.2010 00.13 |
geehrter herr nr büchel
in ihrem editorial steht, dass sie in bern ihre partei vertreten. als gewöhnlicher parteiloser bürger fände ich es besser, wenn sie die bevölkerung, oder sagen wir ihre wähler, vertreten würden! das ist überhaupt etwas, was mich an der svp stört: es geht immer zuerst um die partei - erst dann um unser land! sehr schade!
freundliche grüsse
thomas r. |
| Antwort - 02.08.2010 06.57 |
Geschätzter Herr Rohner
Normalerweise stammen Beiträge wie der Ihrige nicht von Parteilosen. Sondern von Mitgliedern einer gegnerischen Partei...
Kurz zu den Fakten: Der Kanton St. Gallen stellt zwölf Nationalräte, für davon von SVP-Liste. Neben den direkt gewähltenToni Brunner, Theophil Pfister, Elmar Bigger und Lukas Reimann rutschte ich am 01.03.2010 für die zurückgetretene Jasmin Hutter nach.
In der Schweiz sind die allermeisten Wählerinnen und Wähler nicht Mitglied einer Partei.
Wenn Sie persönlich im Gegensatz zu mir denken, dass sich die Kandidaten einer anderen Partei besser für Sie und die Schweiz einsetzen als die Gewählten der SVP, dann müssen Sie Mitglieder anderer Gruppierungen wählen. Sie haben die Wahl. Das ist das Gute an einer Demokratie. Zudem können Sie die Entscheide der Politker immer wieder korrigieren. Das ist das Gute an unserer einmaligen direkten Demokratie.
Ohne Entscheid geht es jedoch nicht; von den 200 Nationalrätinnen und Nationalräten gehört jede und jeder einer Partei an.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Armin Oberholzer - 24.06.2010 15.04 |
Herr Büchel, wer die heutige Weltwoche liest, stellt fest, dass sich die schweizer Parlamentarier offenbar kaufen lassen und sich fast jeder zwei Lobyisten hält und diesen Zugang zum Bundeshaus verschafft. Sie geben als einer der Wenigen keinen Freipass für diese Beeinflusser. Wie lange noch? |
| Antwort - 25.06.2010 06.48 |
Sehr geehrter Herr Oberholzer
Es ist tatsächlich so, dass jeder Schweizer Parlamentarier zwei Personen Zutritt zum Bundeshaus verschaffen kann. Weil die meisten der 200 National- und 46 Ständeräte von diesem Recht Gebrauch machen, tummeln sich gegen 500 Leute zusätzlich in den Zimmern und Hallen des Parlaments- und Regierungsgebäudes.
Das kann lästig sein. Es ist jedoch gewagt, von "gekauften" Politikern zu sprechen. Ich glaube nicht, dass sich die National- und Ständeräte so leicht beeinflussen lassen, wie Sie denken.
Zu Ihrer Frage: Wie lange wird es dauern, bis auch ich die "Freipässe" vergebe? Im Moment will ich nicht dazu beitragen, das Geläuf im Bundeshaus noch nervöser zu gestalten als es ohnehin schon ist. Deshalb verzichte ich darauf, weiteren Lobbyisten die Türen zu öffnen.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Alexander Ziegler 4612 Wangen b. Olten - 13.06.2010 16.08 |
Bitte ein Nein zum Staatsvertrag; wer keine Risiken trägt, der bleibt nicht eigenständig und suverän. Mut zum Schnitt ins eigene Fleisch..sonst könnt Ihr SVP Politiker die Mythen um die Eigenständigkeit vergessen.. Morgarten, Rütli etc...Oder sind wir schon bei Verhältnissen wie in 3.Welt Länder wo der internationale Finanzimperialismus wie z.B. in Venezuela die Erdölgewinne durch Korruption abschöpft ?
nur Mut..die Suppe wird nicht so heiss gegessen wie sie gekocht wird....Danke
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| Antwort - 15.06.2010 05.42 |
Sehr geehrter Herr Ziegler
Die Fraktion der SVP-Bundesparlamentarier wird heute um 07.00 Uhr die Strategie in dieser Sache festlegen. Das Geschäft wird ab 08.00 Uhr im Nationalrat behandelt.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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