Arena vor Ort - die heisse Debatte im kalten St. Moritz
21. Februar 2013
Erschienen in: Südostschweiz

Die morgige "Arena vor Ort" wird im Kanton Graubünden bereits breit diskutiert und in verschiedenen Medien angekündigt. Es ist zu erwarten, dass sowohl auf dem St. Moritzer Dorfplatz als auch am TV viele Zuschauer haben wird.

www.suedostschweiz.ch/vermischtes/arena-vor-ort-olympia-2022-die-heisse-debatte-im-kalten-st-moritz

«Arena vor Ort»: Die heisse Debatte im kalten St. Moritz

Die aktuelle «Arena vor Ort» von SRF kommt am Freitag aus St. Moritz. Hier fanden 1948 letztmals Olympische Winterspiele in der Schweiz statt. Alle späteren Kandidaturen sind gescheitert. Nun sollen St. Moritz und Davos eine neue Kandidatur wagen.

St. Moritz. – Kleine, nachhaltige Spiele, versprechen die Promotoren. Viel zu teuer und alles andere als umweltfreundlich, sagen die Gegner. Kandidieren oder nicht? Am 3. März entscheidet die Bündner Bevölkerung diese Grundsatzfrage. Welche Fragen will die Bevölkerung geklärt haben? Was antworten Befürworter und Gegner?

In der «Arena vor Ort» diskutieren am Freitag ab 22.20 Uhr auf SRF 1 auf der Pro-Seite: Gian Gilli, Leiter «Olympische Winterspiele Graubünden» und Stefan Engeler, Bündner CVP-Ständerat. Auf der Kontra-Seite diskutieren Silvia Semadeni, Präsidentin «Olympiakritisches Graubünden», Präsidentin Pro Natura und Bündner SP-Nationalrätin, Roland Rino Büchel, St. Galler SVP-Nationalrat und Gian Linard Nicolay, Agronom und Soziologe aus Ardez.

Des Weiteren äussern sich regionale Gäste aus der Bevölkerung zur Olympia-Debatte. (so)

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