Die Bösesten der Bösen - Hoeness und Büchel kritisieren die Fifa, Hunderte von Recherchejournalisten hören zu
3. Juni 2012
Erschienen in: TAZ, die linke Tageszeitung, getragen von 11'000 Genossen

Auch zwei Tage nach der Verleihung des Negativ-Preises "Die Verschlossene Auster" an die Fifa gibt es noch viele Artikel über das Podiumsgespräch mit Bayern-Präsident Ueli Hoeness, Buchautor Thomas Kistner und Nationalrat Roland Rino Büchel.

Hierzu zwei Beispiele.

Zuerst ein erster kritischer Bericht von Ralf Lorenzen. Der Artikel erschien in der TAZ, der linken Tageszeitung Deutschland. Die Fakten stimmen:

Der untenstehende "TAZ"-Artikel von Felix Drachsel kommt "komisch" daher. Offenbar hat der Autor ein Problem mit dem Netzwerk Recherche, das die Veranstaltung organisierte. Ob er bei meiner "Laudatio" im Saal anwesend war, weiss ich nicht. Falls er während meiner Rede dort gewesen wäre, hätte er festgestellt, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt über "Slobodan" und dessen "schlechtes" Deutsch lustig gemacht habe. Im Gegenteil.

Erstens spricht Slobodan perfekt Schweizerdeutsch. Halt einfach so, wie die Jungen heute reden. Zudem war er extrem humorvoll. Wenn jemand bei meiner Rede gut weg kam, dann Slobodan. 

Zum Schluss: Es überrascht mich, wenn Herr Dachsel schreibt, dass ich einmal für die Fifa gearbeitet hätte. Da weiss er offenbar mehr als ich.

Ein Artikel mit einem ähnlichen Inhalt erschien auch in der Zeitung "Neues Deutschland". Der Link dazu:

www.neues-deutschland.de/artikel/228618.werktags-haltung-zeigen.html