Hortet der Fifa-Finanzchef Dutzende Millionen in der Schweiz?
15. November 2011
Erschienen in: Financial Times Deutschland, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, etc.

Der Druck aus dem Ausland steigt. Der Clan des Fifa-Finanzchefs, Fifa-Vizepräsidenten und Präsidenten des argentinischen Fussballverbandes, Julio Grondona, hortet gemäss weltweit erschienen Medienberichten eine zweistellige Millionensumme bei einer Tochter der St. Galler Kantonalbank. Wann wird sich die Schweizer Politik endlich bewusst, dass das Verhalten der Funktionäre ein Risiko für den Ruf des Finanzplatzes Schweiz ist?

(Ergänzung vom 17.11.2011)

Ich wurde (anonym und mit dunkler Stimme) aufgefordert, präzise zu sein, wenn ich "so schlimme Behauptungen" aufstelle.

Mache ich mit Bezug auf die Medienberichte gerne: Am 12.9.2010 betrug der Saldo des Bankkontos Fr. 14'401'612.02 und derjenige des Treuhandkontos 11'708'561.--. Insgesamt lagen also mehr als 26 Millionen Franken bei der Hyposwiss Privatbank AG. Grondonas Tochter Liliana und sein Sohn Humberto haben die Berechtigung, über das Geld zu verfügen. Ob das Geld in der Zwischenzeit abgezügelt worden ist oder nicht, weiss ich nicht.

Ich habe immer noch die Hoffnung, dass all das nicht stimmt.

www.ftd.de/sport/:weltfussballverband-fifa-vize-unter-korruptionsverdacht/60129257.html

Financial Times: FIFA Korruption - Roland Rino Büchel (Fifa-Vize unter Korruptions-Verdacht)


http://www.fr-online.de/sport/fifa-und-korruption-die-ueblichen-verdaechtigen,1472784,11146848.html

Frankfurter Rundschau: Die üblichen Verdächtigen. Julio Grondona. (Nationalrat: Roland Rino Büchel)

Nach Oben

 © Roland Rino Büchel Realisiert durch RightSight.ch