Rubrik "Schöne Zeit" mit Nationalrat Roland Rino Büchel
17. März 2010
Erschienen in: St. Galler Taglatt, Der Rheintaler, Appenzeller Zeitung, etc.

St. Galler Tagblatt - Schöne ZeitNEBENSTEHEND EIN AUSRISS AUS DEM TAGBLATT-ARTIKEL - hier das ganze Interview:

(Tagblatt):
Worauf freuen Sie sich in nächster Zeit am meisten?
(Büchel): Nach drei intensiven Wochen im Nationalrat erstens auf ein ruhiges Wochenende mit etwas Bewegung an der frischen Luft und zweitens auf Diskussionen, die nichts mit Politik zu tun haben…

Haben Sie ein Vorbild? 

Nein, aber es gibt viele Menschen, denen ich Respekt zolle und deren Leistungen ich sehr schätze. Diesen Leuten begegne ich im Alltag und nicht dort, wo sich die Berühmtheiten treffen.
 
Welches Buch liegt auf ihrem Nachttisch? 
 „Foul“ von Andrew Jennings. Das ist ein britischer Investigativ-Journalist, der sich seit Jahren mit dem Geschehen hinter den Kulissen der Sportwelt befasst.
 
Welche Ausstellung wollen Sie nicht verpassen? 
Ich werde mir die Meisterwerke des Pioniers der Klassischen Moderne, Henri Rousseau, in der Fondation Beyeler nicht entgehen lassen
 
Was haben Sie sich letztes Wochenende gegönnt? 
Ich habe ausgeschlafen.
 
Wann waren Sie zuletzt im Theater? 
Vorletzte Woche in Bern. Im Sommer 2008 als Nebendarsteller auf der Bühne. Damals wurde das Stück „Die Auswanderer“ von Kuno Bont aufgeführt. Mehr als 100 Personen wirkten mit.
 
Wenn Sie einen Wunsch frei hätten… 
Ich würde ihn für später aufsparen.
 
Wohin gehen Sie, wenn Sie Ruhe brauchen? 
Entweder in die Berge oder auf eine Bike- oder Velotour im Rheintal; manchmal auf der rechten und manchmal auf der linken Seite des Rheins.
 
Wo feiern Sie am liebsten? 
Dort, wo sich aufgestellte Menschen treffen. Der Ort spielt keine Rolle.
 
Wofür reut es Sie nie, Geld auszugeben? 
Für Dinge, in denen Qualität und gute Arbeit steckt: Bücher, aber auch für ein feines Essen und einen gepflegten Wein.
 
Wohin führt Sie ihre nächste Reise/Ausflug? 
Nach Tenero in ein „Mini-Trainingslager“ vom FC Nationalrat mit einem Spiel gegen den Tessiner Kantonsrat.

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