250-Mio.-Fonds: Das kommt mir spanisch vor
3. November 2004
Erschienen in: Rheintalische Volkszeitung, St.Galler Tagblatt, Appenzeller Zeitung, Wiler Zeitung usw.

Der untenstehende Standpunkt löste Reaktionen und auch Emotinoen aus. Offensichtlich habe ich den Nerv des Problems getroffen. Das ist gut so.

Es gab auch Stimmen, die meinten, dass ich keine Berechtigung für den Gebrauch des Begriffs „Das kommt mir spanisch vor“ hätte.

Lesen Sie dazu bitte die Ergänzung zum Standpunkt.
Da stecken Erfahrungen drin:


Ein paar kurze Fakten zu meinen Tätigkeiten in Spanien zwischen 1989 und 2001: Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Botschaft in Madrid und den Konsulaten in Barcelona und Malaga. Im Sport: Mitarbeit bei der Vorbereitung der Olympischen Spiele Barcelona 1992, Leitung des Projektes Swiss Chalet an der Ski-WM 1996 in der Sierra Nevada, Mitarbeit Mountainbike-WM Granada/Sierra Nevada 2000. Im Fussball: Projektleitung Marketing für Real Madrid (Interkontinental-Cup gegen Boca Juniors Buenos Aires in Tokio 2000), Evaluation zur Durchführung einer Fussball-Klub-WM in Barcelona, Valencia, Sevilla und Madrid im Auftrag der Fifa.

Bei all diesen Projekten ging es um Investitionen im Millionen- und Milliardenbereich. Da lernt man verstehen, wie Institutionen und deren Exponenten funktionieren. Oft mühsam und harzig, manchmal wie geölt mit der Verwendung von schmierenden Mitteln. Das stört. Trotzdem: ein „Gastarbeiter“ wie ich es war, hat einen Job zu erledigen. Und zwar unter den gegebenen Umständen. Punkt, Schluss.

250-Mio.-Fonds: Das kommt mir spanisch vor

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