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Martin - 08.03.2004 15.20
Herr Büchel, ich komme zwar nicht aus ihrem Wahlgebiet und bin über die SVPSeite auf diese Seite gekommen. Entlich einmal ein Politiker der frisch auftritt und nicht immer gleich in die Lanschaft hinauslächelt. Aber auch die Politik muss sein wie das bild das sie abgeben.
Antwort - 08.03.2004 17.39
Geschätzter Martin

Vielen Dank für Ihren Eintrag. Ich habe per Email auch aus meinem Wahlkreis (Rheintal) einige Aufmunterungsschreiben erhalten. Sie erwähnen die Authentizität der Politiker.

Ich kann Ihnen dazu sagen: Ich bin wie ich bin und ich kann leere Versprechungen nicht ausstehen. Ich hoffe, dass die Mitstreiter um die Sitze im Kantonsrat dies von sich behaupten können. Wenn dann "Macher" anstatt "Laferis" gewählt werden, kommt es schon recht in der Pfalz in St. Gallen.

Mit einem freundlichen Gruss
Roland Rino Büchel
Ueli - 05.03.2004 01.48
Du Riesensvparsch. Was hast du mit den Weibern gemacht, das sie dir solch einen scheiss schreiben?!! wie die moniqua.
Antwort - 05.03.2004 07.14
"Ueli" (oder wie auch immer Ihr Name ist)

Als Politiker kann ich Ihnen wahrscheinlich nicht helfen. Aber: es gibt sehr gut ausgebildete Fachleute, die sich um sie kümmern können. Wenden Sie sich doch bitte an eine Fachperson.

In den letzten Tagen hatte es einige Einträge wie den Ihren. Ich habe sie gelöscht. - Danke aber für die Beiträge, die wirklich etwas bringen. Dann ist dieses Forum eine gute Sache.

Roland Rino Büchel
Monique - 04.03.2004 19.41
Roland. Ich habe gelesen das du jetzt politik machst. Ich hoffe alles gute für dich und bin sicher das du auch dort sehr gute arbeit wirst machen. - Dann muss ich noch sagen das ich gelesen habe im gästebuch das du frauen förderst. ich kann bestätigen. du hättest mich auch listen dürfen, weil ich habe ein grosser teil von meine karriere dir zu verdanken. du warst der beste chef und immer eine vorbild. Bonne chance in politique.
Jens - 27.02.2004 18.06
Guten Tag Herr Büchel,

ich bin eben über die Zeitungsannounce Ihrer Wahlkampskampagne auf Ihre Homepage gestossen!

Ich muss vorab sagen das ich selber nur "Ausländer" in der Schweiz bin, und mich die innerpolitischen Probleme Ihres Landes eigentlich gar nicht angehen. Aber ich muss sagen das ich mich für viele andere Ausländer hier schämen muss, die sich hier benehmen als gäbe es kein Recht und keine Ordnung. Ich wohne und arbeite hier ganz legal, habe meist einen 9-10 Stunden Tag, führe meine ganzen Abgaben (Quellensteuer, Krankenversicherung, Arbeitlosenversicherung etc.) hier ab, und muss aber sehen, das die Schweiz dasselbe Problem mit ausländischen Mitbürgern hat wie wir in Deutschland. Angebliche politische Vefolgte und Scheinasylanten, die (oftmals) ganz offensichtlich überhaupt keine sind!

Sie reisen (ob in Deutschland oder in die Schweiz) nur zu kriminellen Zwecken ein, um mit Drogen zu handeln oder sonstige Straftaten zu begehen (insbesondere Raub und Körperverletzung). Diese These wird von den vielen Medien belegt (Zeitung, Rundfunk...), bei der ja bei euch gerne die Nationalität (wenn von der schweizerischen abweichend) mit erwähnt wird. Auch bekomme ich ebendies teilkeise auch persönlich mit, wenn ich abends (und auch tagsüber) durch die Stadt gehe (bzw. in den Ausgang).

Das in Deutschland diesbezüglich nichts unternommen liegt auf der Hand, da unsere "weichen" Politiker immer Angst haben, von Medien und Politikern aus dem Ausland als "Nazis de neuen Jahrtausends" etc. beschimpft zu werden. Aber das es mit der schönen Schweiz nun auch schon soweit gekommen ist, betrübt micht sehr. Ich habe quasi meine ganze Jugend über den Urlaub in der Schweiz verbracht (an die 15 mal), und ich muss sagen ich fand es hier immer sehr angenehm. Es tut mir wirklich weh zu sehen, das auch hier die multikulturelle Kriminalitätsrate in den vergangenen Jahren sehr angestiegen ist.

Wenn es "meine" Politiker schon in Deutschland nicht schaffen, härter gegen solche Leute vorgehen, dann hoffe ich doch, das es wenigstens unser Nachbarland schafft, und uns quasi als gutes Beispiel vorangeht!

Meine Ausführungen hören sich jetzt für den ein oder anderen Leser mit Sicherheit etwas zu hart an, aber dies ist eben das wirkliche Leben draussen auf der Strasse, mit dem zumeist die Jugendlichen zu kämpfen habe (und natürlich auch ältere Mitmenschen, denen die Handtaschen geklaut werden).

Ich habe ausserdem Politiker satt, die einer nach dem anderen immer mit denselben Wahlversprechungen kommen (weniger Steuern, Reduzierung der Arbeitslosenquote, mehr Freibeträge für Rentner... usw.), aber im Endeffekt genauso nur Däumchen drehen wie alle andere vor ihnen, und sich nach der Wahl auf gut deutsch gesagt "einen Dreck" um ihre zuvor gemachten Wahlkampfversprechen scheren!

Deshalb untersütze ich jeden, der mit der Faust auf den Tisch haut und deutlich sagt, was seine politischen Ziele sind, und sich nicht mit Pseudo-Versprechen abgibt, die dem lieben Wähler schon seit Jahren aus den Ohren raushängen! In die Politik gehört frischer Wind von Leuten wie Ihnen, die Ahnung vom Leben haben, die in der Welt rumgekommen sind, die "Spirit" haben, die dynamisch sind. Kurz gesagt: die Wissen was sie wollen und die den Willen und die Kraft habe, ihre politischen Ziele durchzusetzen!
Antwort - 27.02.2004 20.06

Geschäzter Jens

Danke für Ihren Eintrag in diesem Gästebuch. Ich bin froh, dass die Inserate beachtet werden.

Sie sprechen vor allem die subjektive Wahrnehmung der (Un)-sicherheit in der Schweiz an. Sie liegen richtig. Ueber die Hälfte der Straftaten in der Schweiz wird von Ausländern begangen - davon der proportional weitaus grösste Teil von "Asylbewerbern", die eigentlich keine sind!

Zum Thema Versprechen einiger Politiker: Auch ich bin erstaunt, was gewisse Personen ins Blaue hinausfabulieren, ohne sich bewusst zu sein, was überhaupt erreichbar ist und was nicht. Und vor allem, ohne jemals bewiesen zu haben, dass sie wirklich Leistung bringen können. Beim eigentlich Machbaren versagen viele dann kläglich. Ein Beispiel ist die totale Führungslosigkeit in der Gesundheitspolitik unseres Kantons.

Gruss
Roland Rino Büchel

unwichtig - 26.02.2004 16.15
Hallo
mich Interesseriert, wie Sie zu den modernen Frauen stehen?
Unterstützen Sie die Karriere der Frauen auch bezüglich des Bundes-
rates oder finden Sie die Frau gehört nach wie vor in die Küche
und ist alleinige Erziehungsgewalt während der Mann Karriere macht?
gruss
Antwort - 26.02.2004 17.49
Liebe(r) Unwichtig.

Warum denn anonym? Die Frage ist gut. Da könnten Sie doch Ihren Namen nennen.

Zum ersten Teil: Zu meinen besten Mitarbeiter/innen bei internationalen Grossprojekten gehörten immer Frauen.

Beispiele:

Anita Beiner (Käsesponsoring Skinati). Victoria Elias (Fifa-Futsal WM Guatemala 2000; Fifa-Junioren-WM Argentinien 2001). Andrea Ruf (Afrika Meisterschaft, Fussball 2002). Jasmin Frei (Fifa U-17 WM Trinidad/Tobago, 2001).

Es ist sehr wichtig, fähigen Leuten die Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten. Ob Mann oder Frau ist nicht von Belang. Auch meine Mutter steht in unserem Familienbetrieb noch tagtäglich ihre "Frau".

Zur Frage "Bundesrat": Das haben sich die Frauen selbst vergeigt. Jetzt zu jammern bringt nichts und ist kontraproduktiv. Konkret zur Frage: Ich bin ein erklärter Gegner von Quoten. Die Besten müssen ran. Wenn es sieben Frauen sind, so sollen es sieben Frauen sein! Auf dieser Ebene müssen wir nun wirklich nicht mehr "käschperla". Da geht es um zu viel.

Gruss
Roland Rino Büchel
 
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