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Roland Rino Büchel
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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Roland Büchel - 15.03.2004 07.18 |
Geschätzte Wählerinnen, geschätzte Wähler
Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Ich werde mich für die Region einsetzen. Auf meine Art. Klipp und klar.
Roland Rino Büchel |
| Markus - 11.03.2004 19.14 |
| Grüezi. Jetzt habt ihr's. Kandidaten für den Kantonsrat von anderen Parteien sprechen klartext. Das Problem mit den Moscheen hätte eigentlich die SVP aufgreifen müssen. Was meinen Sie? mfg Markus |
| Antwort - 12.03.2004 07.10 |
Lieber Markus
Warum aufgreifen? Aus wahltaktischen Ueberlegungen? - Die betroffene Partei und die andern Kandidaten auf derselben Wahlliste scheinen sich ja nun in aller Form von diesem Exponenten zu distanzieren. Komisch, nachdem uns Rheintalerinnen und Rheintalern bis anhin so viel Einigkeit demonstriert worden war. Ich komme da nicht mehr mit. Und Sie?
Auf der Internetseite des von Ihnen Erwähnten ist wortwörtlich zu lesen: „persönliche Stärken: Akzeptanz verschiedener Mentalitäten und deren Handlungsweisen.“
In diesem Fall scheint der Herr seine „Stärken“ nicht auszuspielen! Damit Sie mich richtig verstehen: das tatsächlich existierende Ausländerproblem muss angegangen werden. Aber differenzierter; nicht weniger hart, sondern klar und präzise anstatt mit wilden Rundumschlägen.
Deshalb die klipp und klare Antwort auf Ihre Frage: Nein, ich denke nicht, dass die SVP „das Problem mit den Moscheen“ auf eine solche Art hätte aufgreifen müssen!
Gruss, Roland Rino Büchel |
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| RENFER - 11.03.2004 12.41 |
Hallo Rolli,
Natürlich unterstützen wir Dich nach all unseren Kräften von Seiten der DEZA und des EDA.
Wir wollen und müssen ein neues Zugpferd kreieren da Shawne und Thomas Borer etwas von der Bildfläche verschwunden sind.
Und deinem politischen Aufstieg wird Dank Blick und uns keine grösseren Hindernisse im Wege stehen. Nein ganz im Gegenteil Du wirst (ohne Halt) durchmarschieren
bis nach Bern ins Bundeshaus/Bundesrat.
(höchstens gestoppt durch eine Legislaturperiode im Nationalrat).
Grusss aus Bern (Bundeshaus) Hans-Jörg
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| Antwort - 11.03.2004 17.25 |
Lieber Hans-Jörg
Vielen Dank. Was ist der Grund für die Euphorie? Hattet Ihr einen Apéro über Mittag? Ich bin mir nicht so sicher, ob Eure SP-Aussenministerin Frau Calmy-Rey wirklich extrem erfreut wäre, wenn Ihr einen SVPler unterstützt. Oder war es doch ironisch gemeint? Auch der "Blick" bewegt sich ja im Moment eher auf der linken Überholspur.
Zu meinen weiteren politischen Ambitionen: Der Kantonsrat. Sonst nichts. Das ist der Ort, wo ich etwas bewegen will!
Zum Thema Shawne Borer-Fielding: Die lasse ich dem Thomas Borer. Er hat ja bewiesen, dass er fähig ist, Probleme zu lösen... Ich freue mich, mit Dir wieder mal einen Anlass wie den EDA-Cup zu organisieren.
Gruss, Roland |
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| Blocher Ch aus China - 10.03.2004 08.42 |
| Du Trottel warum hast du meinen letzten eintrag gelöscht. Ich bin hier der boss und befele was du zu tun hast, du kleiner kandidat du. |
| Antwort - 10.03.2004 10.48 |
Herr "Blocher"
Warum "aus China"?
Ich brauche keinen Boss, danke. Sie haben recht: ein paar Einträge habe ich gelöscht. Alle bewegten sich etwa auf Ihrem Niveau. Zum Teil noch deutlich darunter.
Zwei Punkte für Sie:
a) benutzen Sie bitte keine Pseudonyme von lebenden Persönlichkeiten
b) an mich gerichtete Beleidigungen bitte privat und mit Namensangabe an die obige Email-Adresse oder viel besser noch unter vier Augen.
Roland Rino Büchel |
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| Petra M. - 09.03.2004 15.25 |
| Sehr geehrter Herr Büchel. Irgendwie bin ich mir nicht sicher. Einerseits habe ich den Eindruck, dass Sie ein richtiger Macho sind. Dann aber denke ich wieder, dass sie auch für die Frauen gut einstehen könnten. - Was meinen Sie zum gestrigen internationalen Frauentag und den Demonstrationen in der ganzen Schweiz? |
| Antwort - 09.03.2004 18.46 |
Geschätzte Petra
Der Eindruck täuscht wahrscheinlich nicht. Ich bin kein "Warmduscher", um es ein wenig salopp auszudrücken. Das hindert mich keinesfalls, für die Anliegen der Frauen einzustehen. Ganz im Gegenteil.
Zu Ihrer Frage: Schweizer Frauen haben bewiesen, dass sie sich für ihre Ziele einsetzen. Das ist immer gut. Ein klares Beispiel gelebter Demokratie. Was mir weniger gefallen hat, war die Quotenforderung für den Bundesrat. Ich habe noch nie erlebt, dass Quoten etwas bringen. Sie schaden vor allem den "Quotenfrauen" selbst. Oder möchten Sie auf einem Pöstchen sitzen, ohne dazu fähig zu sein?
In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass viele Frauen die CVP-Bundesrätin Metzler nicht wiedergewählt haben. Trotz ihrer einigermassen gesunden politischen Einstellung ist die Abwahl kein Verlust für die schweizerische Politlandschaft. Das führungsschwache "New Economy-Girli" hat schlicht zu wenig bewirkt und ihr Departement nur bedingt im Griff gehabt. Anstatt sich auf die Politik zu konzentrieren, hat sie sich von einem Heer an PR-Beratern eine kantenlose Stromlinienform verpassen lassen.
Also - Frauen in den Bundesrat. Ja, unbedingt. Aber fähige und kantige.
Mit einem besten Gruss
Roland Rino Büchel |
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