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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Gérard Montandon - 06.11.2007 16.23 |
Salut Roland
Erinnerst du dich noch? Wir haben vor über 20 Jahren in Aigle (VD) zusammen Fussball gespielt! Ich arbeite jetzt auf einer grossen Bank in Frankfurt. - In den lezten Monaten habe ich ein paar Mal auf deine Internetseite geklickt. Je suis fier de ce que tu as fait!
Vor allem bin ich stolz auf deine konsequente Haltung gegen das Doping im Sport. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) von gestern habe ich gelesen, dass die "Telecom" hier in Deutschland jetzt endlich aus dem Radsport aussteigen und die mehr als 10 Millionen Euros nicht mehr in den Dopingsumpf der Radfahrer werfen will. - Salutations et à bientôt, Gérard
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| Antwort - 06.11.2007 22.51 |
Salut Gérard
Selbstverständlich erinnere ich mich an Dich - oder an den Mann, der jeden einigermassen brauchbaren Pass aus dem Mittelfeld in ein Tor verwandelte! Unser "Doping" war jeweils ein Gläschen "Aigle" oder "Yvorne" vor dem Spiel. Das genügte meistens, um mit den Gegnern mitzuhalten. Wir müssen ja nicht allen sagen, dass wir nicht in der obersten Profiliga spielten...
Jetzt ernsthaft zum Thema Doping: Ich freue mich sehr, dass nun auch die Deutsche Telekom mit "T-Mobile" findet, dass meine Formel "Doping rein - Kohle raus!" richtig ist. Allerdings haben die Chefs noch nicht definitiv entschieden. Deshalb bin ich überrascht, dass schon etwas in der FAZ steht. Es zeichnet sich jedoch ab, dass "T-Mobile" in Zukunft nicht mehr über 15 Millionen Franken jährlich in den Elite-Radsport stecken wird. Weil der Druck von Kunden und Aktionären zu gross wird.
Es wäre gut, wenn die Sponsoringverantwortlichen beim deutschen Telekomriesen meinem Rat folgen würden. Wegen der Glaubwürdigkeit des Sportes.
Mit einem besten Gruss nach Frankfurt
Roland Rino Büchel |
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| Raus mit Blocher - 30.10.2007 14.48 |
| Am 25. November ist Eugen David der einzig sichere Wert im Ständerat, um Blocher aus dem Bundesrat zu wählen. Erika Forster würde ihn wahrscheinlich wählen und der Brunner-Bauer sowieso. Deshalb müssen diese beiden verhindert werden!! Für ein soziales St. Gallen - David nach Bern |
| Antwort - 30.10.2007 19.37 |
Geschätzter Anonymer
Thema Bundesrat: Welcher Ständerat wird wie wählen? Ich weiss es nicht. Bei Herrn David kommt nun definitiv niemand mehr nach. Spätestens nach dem Hin- und Herlavieren gestern auf Radio Ri.
Frau Forster ist auch ziemlich wirr in ihren Aussagen.
Toni Brunner hat gestern einmal mehr als einziger der drei Kandidaten auf der ganzen Linie überzeugt. Er ist jung, politisch erfahren, gescheit und schlau. Und - er vertritt die Politik, welche die St. Gallerinnen und St. Galler wollen.
Wichtig zudem - auch wenn es den Linken und offenbar der CVP in ihrem Machterhaltungstrieb gar nicht passt: Wird Toni Brunner gewählt, so übernimmt ein Rheintaler seinen Platz im Nationalrat. (Das bin ich.)
Die Wählerinnen und Wähler haben die einmalige Chance, mit einem Kreuzchen gleich zwei junge Männer nach Bern zu bringen. Brunner und Büchel - ein Duo, voll im Saft.
Was schrieb das Tagblatt nach dem überwältigenden Wahlerfolg der SVP am 25. Oktober? - "Gibt es in Oberriet auch junge Frauen, die nicht SVP wählen?". Ich hoffe, dass die Zeitungen nach dem 25. November "in Oberriet" durch "im Kanton St. Gallen" ersetzen müssen.
Nicht nur die jungen Frauen liegen richtig, wenn sie ein Kreuzchen für Toni Brunner in die Urne legen. Wer denn noch? All diejenigen, welche eine bürgerliche Politik, endlich einen Vertreter vom Land, einen Mann für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze sowie tiefere Steuern wollen.
Mit einem Gruss
Roland Rino Büchel |
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| Diana Lutz - 26.10.2007 18.04 |
An die Person mit dem "Namen" SP!
wieso sollte sich Roland Büchel schämen? Die anderen Parteien haben sehr wohl Platz: Wissen Sie überhaupt, welche Partei Sitze im Gemeinderat hat? Die SVP hat nicht mal einen Sitz dort! Diese Partei hat nun deutlich mehr Stimmenanteil gewonnen, vom Volk gewählt, wohlverstanden! Warum? Das müssen Sie die Wähler fragen,(und die haben geanwortet im Interview!)Ich selber bin nicht immer mit allem einverstanden mit dieser Partei, aber ich kann Ihnen versichern, dass sie die Stimmen nicht gewonnen haben, weil sie in ihrem Parteibüro gearbeitet haben, sondern weil sie die Nähe zum Volk gesucht haben!
mit parteilosem Gruss |
| Antwort - 28.10.2007 06.22 |
Liebe Diana
Vielen Dank an eine "alte Schulkollegin". - Die Rheintaler Sozis haben für die Ständeratswahlen vom 25. November ein klar deklariertes Ziel: "Brunner und Büchel verhindern". ... Ich bedanke mich. Denn jetzt glaube ich definitiv an Toni's Wahl.
Es ist immer so: Wenn die Linken auf die "Verhinderungsstrategie" setzen, kommt es gut für uns. (Oder wie kam es heraus, als sie Bundesrat Blocher zu verhindern suchten?)
Die Sache ist einfach. Ein Kreuz für Toni gibt drei B für St. Gallen:
a) bürgerliche Politik
b) Brunner in den Ständerat
c) Büchel in den Nationalrat
Es lohnt sich für die Rheintaler, am 25. November nochmals an die Urnen zu gehen! Und es lohnt sich für alle St. Gallerinnen und St. Galler.
Mit einem lieben Gruss
Roland |
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| SP - 26.10.2007 16.34 |
Schämen sie sich eigentlich nicht, in der Gemeinde zu wohnen, die den anderen Parteien keinen Platz lässt? Der Artikel im Tagblatt über Oberriet war wohl unmissverständlich.
http://www.tagblatt.ch/index.php?artikelxml=1414864&ressort=tagblattheute/frontseite&jahr=2007&ressortcode=&ms=hauptseite |
| Antwort - 28.10.2007 06.18 |
Geschätzte(r) "SP"
Nein, ich "schäme" mich nicht. Ich freue mich. Ich freue mich, dass unsere jahrelange Arbeit Früchte trägt. Ich freue mich, dass die Oberrieterinnen und Oberrieter es schätzen, dass wir an der Spitze unserer Partei richtige "Chrampfer" haben.
"Wahltag ist Zahltag", sagt der Volksmund. Die SVP hat in Oberriet 53.9 % aller Stimmen geholt. Jasmin Hutter und ich haben kantonsweit über 100'000 Wählerinnen und Wähler - mehr alls alle anderen 20 Rheintaler Kandidaten zusammen.
Mit einem freundlichen Gruss
Roland Rino Büchel |
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| Robin Wüst (Montlingen) - 24.10.2007 19.02 |
Hallo Roland
Es war eine "unglaubliche" Leistung, was die SVP schaffte.
Jetzt hoffen wir auf Stimmen bei Toni Brunner, damit wir ihn im Ständerat haben und sie im Nationalrat, und dann gäbe es endlich keine Lügen mehr, EU-Beitritt oder Krimiinalität, hohe Steuern usw. bitte sorgen sie dafür ;) !
Wählt Toni Brunner !
Mit freundlichem Gruss und viel Erfolg ! |
| Antwort - 26.10.2007 23.49 |
Lieber Robin
Besten Dank für den Beitrag. Tatsächlich - der Erfolg ist überwältigend. Jetzt hat uns die SP eine hohe Hürde in den Weg gestellt: Der Rückzug von Kathrin Hilber macht die Aufgabe für Toni Brunner klar schwerer. Doch jammern hilft nichts. Jetzt müssen wir nochmals ran. Wenn alle mitziehen, können wir es schaffen. Dann bringen wir Toni in den Ständerat.
Toni Brunner und ich haben das bei der gestrigen Delegiertenversammlung der SVP St. Gallen in Rapperswil-Jona deutlich gesagt. Und - wir werden kämpfen.
Das Gute an der Sache ist, dass ein "Ja" zu Toni auch ein "Ja" zu mir bedeutet. Bei seiner Wahl bin ich automatisch im Nationalrat. Von Anfang an.
Am 25. November braucht es ein Kreuz für Toni auf die Ständeratsliste. Und zwar allein. Sonst "verschiessen" wir wichtige Stimmen. Das liegt jetzt nicht mehr drin.
Mit einem besten Gruss
Roland Rino Büchel |
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