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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| shawkat - 27.11.2007 02.21 |
sehr net von Ihnen Herr B
aber Sie haben felloren und ich habe gewonnen
nexte mal machen Sie nicht falsch mit jemand nur wegen nationalität oder wegen religion,ich fende das nicht richtig.( der Ägyptische pilot )und das ist in meine zukunft.wenn haben Sie das gern oder nicht für mich igaaaaal wie luft |
| Antwort - 29.11.2007 06.34 |
Sehr geehrter Herr Shawkat
Ich weiss nicht, wo wir gegeneinander angetreten sein sollten. Deshalb kann ich nicht sehen, weshalb einer von uns gewonnen und der Andere verloren haben soll.
Zum Thema "ägyptischer Flugschüler": Ich habe als Kantonsrat Fragen gestellt. Das ist in unserer Demokratie so üblich. Andere St. Galler Politiker wollten diese nicht beantwortet haben. Das ist nicht üblich in unserer Demokratie.
Es ist schön, wenn Sie sich in Zukunft als Piloten sehen. Ich hoffe, dass Sie – auch Ihrer Deutschkenntnisse wegen – den gestellten Anforderungen genügen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Robin Wüst (Montlingen) - 26.11.2007 13.01 |
Aber was die SP und die Grünen geleistet haben, mit diesem "Geheimplan" gegen Toni Brunner und die SVP, finde ich natürlich sehr unpolitisch und unfair !
MfG |
| Antwort - 27.11.2007 06.03 |
Lieber Robin
Auch hier geht es um den vorgestrigen zweiten Wahlgang für die St. Galler Vertretung im Ständerat.
Sorry, wenn ich Dir in einem Punkt widerspreche... Das Verhalten der SP und der Grünen war nicht "unpolitisch". Es war im Gegenteil "sehr politisch".
Die Chefs der beiden linken Parteien zogen ihre beiden Kandidatinnen zurück und "befahlen" ihren Anhängern, die Stimme der CVP und der FDP zu geben. Und zwar nicht, weil sie deren Kandidaten gut finden, sondern mit dem deklarierten Ziel, Toni Brunner als Ständerat und gleichzeitig Roland Rino Büchel als Nationalrat zu verhindern.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Robin Wüst (Montlingen) - 26.11.2007 12.51 |
Hallo Herr Büchel
Lief leider nicht so gut für Toni Brunner, obwohl er das ganze Rheintal hinter sich hatte, aber ich bin fest davon überzeugt das Erika Forster nicht falsch gelandet ist im Ständerat. Hoffen wir das Christoph Blocher ein weiteres mal gewhält wird und Toni Brunner im Nationalrat überzeugen kann, er hat mein ganzes Vertrauen !
Mit sprotlichem Gruss Robin ;) |
| Antwort - 27.11.2007 05.57 |
Lieber Robin
Tatsächlich. Toni Brunner erreichte im Rheintal ein sensationelles Resultat. Wäre es nach den Bewohnerinnen und Bewohnern unseres aufstrebenden Tals gegangen - Toni wäre zusammen mit Erika Forster im Ständerat.
Nehmen wir Oberriet als Beispiel: Bei uns holte er mit 1590 (!) Wählerstimmen über 33 Prozent mehr Stimmen als seine beiden Konkurrenten Eugen David und Erika Forster. In unserer Nachbargemeinde Eichberg (Wohngemeinde von Jasmin Hutter) hatte er beinahe doppelt so viele Wählerinnen und Wähler wie Eugen David.
Auch ich hoffe mit Dir, dass Christoph Blocher am 12. Dezember wiedergewählt wird. Zu Deinem letzten Satz: Toni Brunner überzeugt in Bern seit 12 Jahren als Nationalrat. Das wird auch in den kommenden vier Jahren der Fall sein.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Simon Messmer - 08.11.2007 15.20 |
Geschätzter Herr Büchel
Schön, dass Sie nun plötzlich auch das Potenzial von Kathrin Hilber erwähnen, da sind Sie den FDP- und CVP-Parteistrategen voraus. Für diese ist eine geteilte Standesstimme des Teufels. Paradoxerweise wollen im Kanton Neuenburg nächsten Sonntag ausgerechnet die Freisinnigen die seit 4 Jahren bestehende ungeteilte Standesstimme brechen.
Zurück in die Ostschweiz: Dank dem Verzicht Kathrin Hilbers auf Bundesbern kann die SP den Regierungsratswahlen nächsten März mit 2 bisherigen Regierungsrätinnen mehr oder weniger gelassen entgegen sehen. Ob 3 FDP oder 1 SVP spielt für mich ehrlich gesagt keine Rolle, die Mittel-Links Parteien werden weiterhin die Mehrheit im Kollegium stellen. M.f.G Simon Messmer |
| Antwort - 09.11.2007 05.44 |
Geschätzer Herr Messmer
Sie schreiben schon von den Regierungsratswahlen. Das ist im nächsten Frühling. Vorerst geht es um die beiden Ständeräte, welche den Kanton St. Gallen während der nächsten vier Jahre in Bern vertreten werden.
Interessant, was Sie zum Kanton Neuenburg schreiben. Das hatte ich nicht gewusst.
Heute Abend sind Toni Brunner und die beiden Kandidaten von CVP und FDP in der "Arena" des Schweizer Fernsehens. Thema: Zweiter Wahlgang Ständerat. Leider ist Frau Hilber (SP) nicht dabei. Das war wohl eher ein hilfloser Entscheid der Apparatschiks aus der Parteizentrale als der Wunsch von Kathrin Hilber.
Wie gesagt: Ich bin überzeugt, dass viele Menschen von der SP-Basis trotzdem Toni Brunner und Kathrin Hilber auf ihren persönlichen Wahlzettel setzen werden. Auch weil sie es satt haben, beinahe machtlos zuschauen zu müssen, wie sich die "Mitteparteien" überall an die Macht klammern und dabei nach links abdriften.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Simon Messmer - 07.11.2007 16.57 |
Guten Tag Herr Büchel Was wollen Sie konkret schon bewirken in Bern? Ein bisschen nach weniger Staat schreien, dann heulen, wenn der Polizei die Mittel fehlen, um den Bundesplatz zu schützen? Hilflos zusehen, wie die Swisscom-Privatisierung bachab rutscht? Ein bisschen gegen den \"Waadtländer-Kommunisten\"(Zitat Arena vom 1.Juni) polemisieren? Ein bisschen hilflos die Abwahl der 3 Amtsältesten Bundesräte unterstützen?
Ein bisschen über die legitime Videobürwachung im öffentlichen Raum schimpfen( Wahlveranstaltung vom 18.September an der Kanti SG), danach aber wieder über Jugend-und Aussländerkriminalität fluchen? Ein bisschen sich als \"im Herzen Afrikaner und Südamerikaner\" bezeichnen und gleichzeitig einen Wahlkampf betreiben, der nur so strotzt von Fremdenfeindlichkeit?
Ich bin gespannt auf Ihre Antwort Gruss Simon Messmer |
| Antwort - 08.11.2007 06.31 |
Sehr geehrter Herr Messmer
Es überrascht, dass Sie gespannt sind auf das, was jemand anders schreibt. Normalerweise wissen Sie als Jungsozialist doch alles besser. Nationalräte und Parteipräsidenten schreiben Sie öffentlich so an: "Fick dich ins Knie". Sie rufen öffentlich zu Gewalt auf oder "können es verstehen", wenn andere Irrgeleitete solche ausüben. - Schluss mit der Kritik jetzt.
Zu Ihrer Frage und Ihren suggestiven Antworten
Nein, ich mache Dinge grundsätzlich nicht "ein bisschen". Ein paar von den (von Ihnen erwähnten) Sachen mache ich gar nicht. Andere dafür nicht "ein bisschen", sondern richtig. Falls Toni Brunner gewählt wird, freue ich mich und führe meine politische Arbeit schon ab anfangs Dezember in Bern weiter. Und zwar gemäss dem Auftrag meiner 39'870 Wählerinnen und Wähler, die das so wollen.
Gestern haben Sie öffentlich geschrieben "Ich hoffe immer noch auf den Triumph, dass Sie auf dem Weg nach Bern doch noch auf der Zielgerade abgefangen werden." Es ist klar - die Funktionäre der SP wollen Toni Brunner im Ständerat und mich im Nationalrat verhindern.
Verhinderungspolitik führt doch nicht zum Ziel. Es macht viel mehr Sinn, etwas zu "ermöglichen". Warum tun die Linken nicht das, was zum eigenen Erfolg führen kann - nämlich Kathrin Hilber wählen? Zusammen mit Toni Brunner.
Die Frau ist fähig. Und ich bin überzeugt: Sie würde die Wahl annehmen. Genau wie Toni Brunner. Das wäre ein frisches Power-Duo für den Ständerat!
Gruss,
Roland Rino Büchel |
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