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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Japan-Hans - 19.12.2007 12.42 |
Hoi Roli
Bei euch läuft ja politisch einiges in der Schweiz! Den wohl gescheitesten Kommentar zu den SVP-Abweichlern habe ich soeben von Verena Vonarburg im Tages-Anzeiger gelesen:
"Die wenigen Abweichler sind Randfiguren. Das wissen sie nur zu gut, und sie haben sich damit arrangiert.In dieser Rolle werden sie aber temporär zu Lieblingen der Medien. Sie profitieren permanent von der SVP. Denn ohne die starke Partei im Rücken sässen sie nicht im Bundeshaus. ... Das Aufbegehren einzelner Berner und Bündner mag durchaus einem ehrlich gemeinten Engagement entspringen. Dennoch wird man den Eindruck nicht los, dass es sich auch um Versuche Einzelner handelt, sich zu profilieren." |
| Antwort - 19.12.2007 21.26 |
Lieber Hans
Ich habe nicht gewusst, dass Du das Geschehen in der Schweiz immer noch so genau verfolgst. Dem Kommentar vom "Tagi" ist wirklich nichts mehr beizufügen. Das Wesentliche wird auf den Punkt gebracht.
Mit einem besten Gruss nach Tokyo (oder wohnst Du jetzt in Osaka?),
Roli |
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| Geniesser - 18.12.2007 16.37 |
Es ist zwar schon ein paar Tage her, doch der Genuss bleibt. Das Orginal-Blocherli ist weg. Er ist einer besseren Kandidatin unterlegen. Und du Mini-Blocher wirst nie Bundesrat!
Mit genussvollen Grüssen |
| Antwort - 18.12.2007 21.49 |
Geschätzter "Geniesser"
Die Wahl von Frau Widmer-Schlumpf war ein übles Manöver der Verliererparteien vom 21. Oktober 2007.
Der ganz linke Bündner Sozialist Andrea Hämmerle war wohl der Chefstratege. Die CVP-Spitze um den intriganten Präsidenten Darbellay machte mit und wusste Bescheid. Die anderen wählten quasi blind – und zwar eine Person, welche vom einzigen Kommunisten im Parlament (Joseph Zysiadis) vorgeschlagen wurde!
Dabei handelt es sich um eine Bündner Regierungsrätin, deren Vater schon Bundesrat war. Es ging allein um Herrn Blochers Abwahl. Wer kam, spielte keine Rolle. Frau Widmer hat darum wenig Gründe, auf die Wahl stolz zu sein.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel
PS: Selbstverständlich werde ich "Mini-Blocher" (danke für das Kompliment!) nicht Bundesrat. Ich habe auch keine Ambitionen auf einen Regierungsratsssitz im Kanton St. Gallen. Mein Platz ist im Parlament. Jetzt bin ich Kantonsrat. Ich hoffe, dass mich die Rheintaler am 16. März wieder wählen werden. Dafür werde ich kämpfen. |
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| Robin Wüst (Montlingen) - 13.12.2007 08.42 |
Das soll demokratisch sein was die linksparteien leisten ?
Jetzt nach dem aus von Blocher, müssen "wir" noch härter und stärker arbeiten, ich bin mit sicher, Blocher wird jetzt noch eine stärkere, kräftigere SVP-Politik betreiben und wird mit unserer Unterstützung, ganz der alte bleiben.
MfG ;) |
| Antwort - 14.12.2007 06.31 |
Geschätzter Robin
Nach dem gestrigen Tag habe ich null Zweifel: Christoph Blocher wird für dieses Land noch viel bewirken. Seine Rolle ist jetzt eine andere. Und - Du hast Recht: Es wird viel Arbeit auf die SVP zukommen. Das ist recht so. Nun werden wir sehen, wer bei uns wirklich bereit ist, Knochenarbeit zu leisten.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Simon Messmer - 12.12.2007 11.03 |
| Grüezi Herr Büchel Heute ist ein Tag der Freude. Ich bin kein schlechter Verlierer, sondern ein sehr guter Gewinner(meine Interpretation). Nun sind wir alle "Kindergärtler" los aus dem Bundesrat. |
| Antwort - 14.12.2007 06.27 |
Sehr geehrter Herr Messmer
Offenbar sind sie als Jungsozialist aus dem Ausserrhodischen erfreut über das Trauerspiel des Parlaments in Bern. Wenn Sie in Ihrem Eintrag "Verlierer" oder "Gewinner" erwähnen, spielen Sie wahrscheinlich die Abwahl von Bundesrat Blocher an.
Weshalb Sie ein "Gewinner" sein sollen, bleibt mir schleierhaft. Wenn es Verliererinnen gibt, so sind es die Konkordanz und die demokratische Schweiz. Mit diesen beiden Begriffen wurde in den letzten Wochen komisch und unehrlich hantiert.
Das Volk sieht das. Ich bin deshalb überhaupt nicht überrascht, dass die SVP in den letzten Tagen mehr als 2'500 Neumitglieder gewonnen hat.
Gestern hat das Tessiner Fernsehen in der politischen Hintergrundsendung "Falo" einen Beitrag über die "SVP-Hochburg" Oberriet ausgestrahlt und die Menschen auf der Strasse befragt. Thema: Abwahl von Bundesrat Blocher. Das Ergebnis ist beeindruckend. Ich bin stolz auf "meine" Rheintaler.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| peter schaub - 08.12.2007 21.48 |
Hallo Roli,
Danke für Deinen Eintrag in mein Gästebuch und das Kompliment.
Ich hoffe meine Bilder zeigen ein wenig auf, vor allem für Leute ausserhalb der SVP, wie Volksnah und fröhlich (trotz der sachlichen Ernsthaftigkeit) die Leute dieser Partei sind.
Ich freue mich schon auf den nächsten Termin, ich hoffe in Feusisberg. Oder noch besser, schon vorher.
Gruss peter |
| Antwort - 09.12.2007 19.37 |
Lieber Peter
Vielen Dank für Deinen Eintrag. Etwas ist ganz entscheidend: Es gibt für mich kaum etwas Schlimmeres als Politiker, die "volksnah tun". - Toni Brunner und ich sind einfach so, wie wir sind. Folglich muss keine "Volksnähe" vorgespielt werden.
Wir sind einfach normale Bürger, welche für ein Amt gewählt wurden. Und die - verbunden mit harter Arbeit - versuchen, den Wählerauftrag gut zu erfüllen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roli |
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