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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Blocher2 - 27.02.2008 18.52 |
geschätzter herr büchel
zu 1.: ex-bundesrat blocher hat mich leider kürzlich zur enttäuschenden einsicht "inspiriert", dass nicht alle hohen würdenträger demokratische niederlagen sportlich wegzustecken wissen. schade, denn ich hatte ihn ebenfalls für einen fähigen mann gehalten.
zu 2.: ich empfehle allen wahren rheintalern und echten eidgenossen folgende personen zur wahl in den kantonsrat:
-max lüchinger
-thomas ammann
-ruedi kobelt
-stefan britschgi
-werner ritter
-urs schneider
-helga klee
-fritz gois
-michael schöbi
und am besten jeweils gleich doppelt!
zu 3.: ...sie haben noch vergessen, dass die svp auch in der ständeratswahl gescheitert ist.
aber ein viertel aller sitze im parlament ist ja schon mal ziemlich einflussreich. nur haben sich die zustände in unserem kanton/land seit dem höhenflug der svp keinesfalls verbessert. sie thematisieren zwar viele missstände, aber lösen können sie diese offenbar nicht.
wieso will die svp als "oppositionspartei" überhaupt in die regierung? um anschliessend ihren regierungsrat ebenfalls als "blinddarm" und "moralisch tot" zu erklären?
mfg
ein wachsamer eidgenosse
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| Antwort - 28.02.2008 12.13 |
Sehr geehrter "Blocher2"
Sie beziehen sich auf meine Antwort zu Ihrem vorherigen Beitrag.
Ihre Liste ist interessant. "Blocher, das Original" wäre kaum begeistert davon. Zuoberst steht ein Altersheimangestellter, darauf folgt ein Gemeindeammann. Wichtige und anständige Jobs, zweifelsohne. Aber beide Personen leben von unseren Steuern und Abgaben. Gehören Mitglieder dieser beiden Berufsgruppen zu den von Ihnen beschworenen Kreativkräften?
Die Liste hört mit zwei Namen auf, die mir (politisch) nichts sagen. Wegen der Verkleinerung des Kantonsrates sind die beiden Kandidaten chancenlos. Sollte einer von ihnen den Sprung nach St. Gallen schaffen; ich lade Sie zu einem feinen Nachtessen in ein Restaurant mit "kreativer" Küche ein.
Das kann ich jedoch nur tun, wenn Sie sich nicht weiterhin hinter Ihrem Pseudonym verstecken.
Zum Schluss noch meine Wahlempfehlung:
a) Liste 4 SVP, Roland Rino Büchel (4.01) zwei Mal drauf. Das darf man. Dem sagt man "kumulieren".
b) Wer unbedingt eine andere Parteiliste in die Urne legen will, kann einen Kandidaten herausstreichen und durch Roland Rino Büchel (4.01) ersetzen. Dem sagt man "panaschieren".
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Blocher2 - 27.02.2008 08.51 |
zur wahlwerbung:
was mir bei der svp vor allem auffällt, sind die plumpen plakate \"svp wählen\"! schade, dass dieser \"slogan\" vielen schon genügt, um diese partei zu wählen! ich jedoch werde lösungsorientierte, kreative und vorwärtsgewandte mitteparteien-vertreter wählen! das sind nämlich die einzigen, denen es wirklich um unsere heimat und unser volk geht - der svp geht es doch nur um machterhalt! |
| Antwort - 27.02.2008 12.23 |
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Geschätzter „Blocher2“
1. Offenbar hat Sie „Blocher, das Original“ inspiriert. Er sprach gestern in Rorschach. Gemäss Radio DRS waren über 800 Leute mit dabei. Ich war unter ihnen. Der Auftritt des abgewählten Bundesrates war souverän, gescheit, klar. Wie immer.
2. Sie werden am 16. März also „lösungsorientierte, kreative und vorwärtsgewandte Mitteparteien-Vertreter“ wählen. Ich bin gespannt, auf welche 17 Namen Sie im Rheintal kommen und freue mich auf Ihre Liste. Machen Sie ein bisschen Wahlwerbung für Ihre Top-Leute. Veröffentlichen Sie die Namen in diesem Gästebuch! (Gemäss Statistik wird es rege besucht). Überlassen Sie das Urteil dann den Lesern und den Wählern.
3. „Machterhalt?“ Welche „Macht“ meinen Sie? Denken Sie an die FDP, welche drei von sieben Sitzen im St. Galler Regierungsrat besetzt? Die SVP ist im Exekutiv-Gremium noch nicht vertreten. Also gibt es gar keine "Macht zu erhalten".
Im Moment sind wir kantonal die Nummer zwei. Wir haben einen Viertel der Sitze im St. Galler Parlament. Diesen Anteil wollen wir am 16. März ausbauen.
Es geht auch darum, mehr Einfluss auf das politische Geschehen im Kanton zu nehmen. Deshalb wollen wir mit Stefan Kölliker einen Sitz im Regierungsrat erkämpfen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel
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| dein gegner - 22.02.2008 18.41 |
So Büchel
Ist dir und der svp das geld ausgegangen, dass man dich nicht mehr auf plakaten sieht. keine prospekte, keine inserate, nix. hast du eigentlich schon gemerkt, dass am 16. märz wahlen sind? bist wohl überrascht vom professionellen wahlkampf der cvp und der fdp? |
| Antwort - 22.02.2008 23.06 |
Geschätzter "Gegner"
Ich bin mir bewusst, dass in drei Wochen gewählt wird. Dann geht es um die 120 Sitze (17 davon im Rheintal) im verkleinerten St. Galler Kantonsrat.
Bei den Wahlen vom letzten Herbst kämpften die Kandidaten um die zwölf Sitze im Nationalrat. Schon damals betrieb ich einen weniger aufwendigen Wahlkampf als die meisten meiner (ernsthaften) Gegner. Trotzdem hat es zum siebtbesten Resultat aller Bewerber aus allen Parteien gereicht.
Ja, ich bin erstaunt (nicht wirklich überrascht), dass die beiden Mitteparteien so viel Aufwand betreiben. Das Rheintal, als Beispiel, ist mit CVP-Plakaten richtiggehend "zugepflastert". Und es ist auch richtig beobachtet, dass die SVP eher wenig macht.
Persönlich werde ich wie gewohnt weniger Geld in den Wahlkampf stecken als die Gegner. Auch beim Einsatz der finanziellen Mittel ziehe ich die Qualität der Quantität vor.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Michael Jäger - 15.02.2008 21.24 |
Lieber Roland,
da Du meine Seite mit einem Eintrag beehrt hast, will ich es Dir gleichtun. Ich wünsche Dir viel Erfolg im Wahlkampf.
Gruss,
Michael Jäger |
| Antwort - 16.02.2008 06.38 |
Lieber Michael
Erstens: Obwohl mich Jungsozialist Simon Messmer vor ein paar Tagen auf Deine Seite aufmerksam gemacht hat, habe ich sie mir bisher noch nicht angeschaut. Demzufolge habe ich auch keinen Eintrag gemacht.
Zweitens: Ich weiss nicht, wie ehrlich dieser Beitrag von Dir gemeint ist. Es ist noch nicht lange her, da hast Du es als notwendig erachtet, die Rheintaler Bevölkerung davor zu "warnen", für Toni Brunner als Ständerat zu stimmen. Weil dann ja Roland Rino Büchel an seiner Stelle in den Nationalrat "nachgerutscht" wäre.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| dein gegner - 15.02.2008 16.49 |
So Büchel
Jetzt musst du es nochmals im kantonsrat versuchen. Du kannst ja nicht ewig warten bis ein nationalrat zurücktritt und du als ersatz nachrutschen darfst.
Ich werde dich und deine svp weiterhin mit allen mitteln bekämpfen. das rheintal braucht wieder eine politik mit rücksicht und nicht nur "steuern runter", "kriminelle ausländer raus". mehr solidarität und ausgleich ist wichtiger als deine vielbesungene freiheit.
deine gegner lassen grüssen |
| Antwort - 16.02.2008 06.34 |
Geschätzter "Gegner"
Richtig, ich kandidiere wieder für das St. Galler Parlament.
Am 16. März wird im Kanton St.Gallen der Kantonsrat neu gewählt. Wegen der Verkleinerung des Parlaments um 60 Sitze wird es auch für viele Bisherige eng. Die Kantonsratsmandate in den acht Wahlkreisen wurden um je rund ein Drittel reduziert. Der Wahlkreis Rheintal hat neu 17 Sitze, St. Gallen 30, Wil 18, Rheintal 17, See-Gaster 15, Toggenburg zwölf, Rorschach zehn, Werdenberg und Sarganserland je neun.
Insgesamt bewerben sich 813 Männer und Frauen auf 66 Listen um die 120 Mandate. Von den heute 180 Parlamentariern treten gemäss www.stadt24.ch 157 Bisherige wieder an. Mindestens 37 werden also nicht wieder gewählt.
Es wird spannend. "Gegner" wie Sie werden mich nicht auf Ihre Wahlliste setzen. Das kann man jedoch kompensieren - wer eine klar bürgerliche Politik will, setzt mich zwei Mal auf Liste 4 oder auf jede andere Liste im Wahlkreis Rheintal.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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