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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Max I. - 04.03.2008 10.36 |
Guten Tag Herr Buechel,
Ihre Antwort an diesen 'Norbert' vom 3.3. um 19.37 fand ich erstklassig! Ihre Logik ist bestechend und dennoch bleiben Sie fair.
Wenn ich SVP waehle dann Sie. Ich bewundere Intelligenz die gepaart is in Ihrem Fall tatsaechlich mit Herz!
Sie gehoeren gewaehlt, egal ob in den Kantonsrat, oder in den Nationalrat.
Koennen Sie, falls Sie nicht mehr inden Kantonsrat gewaehlt werden trotzdem als Nationalrat nachrutschen?
Vielen Dank und ich werde gespannt weiterhin Ihre interessanten Beitraege auf dieser Seite verfolgen.
Max |
| Antwort - 04.03.2008 13.17 |
Geschätzter Max
Danke für Ihr Kompliment. Tut ganz gut! Sonst machen sich vor allem die Gegner bemerkbar... Sind Sie tatsächlich aus Indien? (Ich frage das wegen Ihrer Email-Adresse.) Schade, dass die Auslandschweizer bei den Kantonsratswahlen nicht mitmachen können. Bei nationalen Wahlen ist das möglich.
Zu Ihrer Frage: Obwohl der Kantonsrat um ein Drittel verkleinert wird, möchte ich meinen Sitz verteidigen. Das ist das ganz klare Ziel.
Wegen des "Nachrutschens" in den Nationalrat. Das ist im Moment kein Thema. Die SVP stellt fünf der zwölf Vertreter des Kantons St. Gallen in der "Grossen Kammer" des Bundesparlaments. Jasmin Hutter, Toni Brunner, Elmar Bigger, Theophil Pfister und Lukas Reimann machen eine gute Arbeit.
Um Nationalrat zu werden, braucht es kein Kantonsratsmandat. Es ist theoretisch möglich, dass ich die Wahl in den Kantonsrat nicht schaffe und trotzdem innert der nächsten vier Jahre in den Nationalrat nachrücke. Jedoch - nicht jede theoretische Möglichkeit muss ausprobiert sein....
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Norbert - 03.03.2008 13.01 |
| Hallo ! Genau das habe ich von Dir erwartet. Wiederum zuerst Angriffe auf die Person, dann ein SichSelberVerteidigen und zum guten Schluss noch Vorwürfe. Ob ich will dass Du wiedergewählt wirst oder nicht war in meiner ursprünglichen Nachricht kein Thema und ich werde mich auch nicht dazu äussern. Deshalb bitte ich Dich, antworte auf das was ich Dir geschrieben habe. Nochmals: Wo sind DEINE Lösungsvorschläge betreffend dem Verkehrsproblem bei uns im St. Galler Rheintal ? Bist Du für nichts anderes in der Lage als immer wieder mit Giftpfeilen auf die Mitmenschen zu schiessen ? Bitte sende nicht das übliche blabla sondern konkrete umsetzbare Vorschläge. Genau das suchen wir von euch Politikern, alles andere ist überflüssige Energie und genau dies solltet ihr euch von effizienters aufsparen. Betreffend "Arena": Du kannst sicher sein, dass ich NICHT wegen Dir die Sendung ansehe. Das Gegenteil ist der Fall. Ich werde von der "Arena" informiert wenn Du dort warst; das ist für mich jeweils der Grund, einen gemütlichen Jassabend zu machen. In der Arena hat es jeweils Personen die überlegter reden als Du was auch kein Problem darstellen dürfte. Das mit Deiner Bankenstifti glaube ich Dir erst, wenn Du die entsprechenden Beweise vorlegen kannst. Ich schäme mich nicht wegen den RheintalerInnen und Rheintalern, genau das Gegenteil ist der Fall. Ich schäme mich jedoch für die verletzende, ausgrenzende, difamierende Politik der SVP. Ihr seid demnach heute noch nicht in der Lage, einzusehen, dass ihr Euren "SuperBlochi" dank Eurem unanständigen Stil "verloren" habt. Ich bin sicher, dass aufgrund Eurem Aufführen die beiden sehr wichtigen Vorlagen (Aussschaffungs-Initative und Einbürgerungen, welche ich beide selbstverständlich unterstützen werde) zum Kippen bringen werdet. Noch etwas wegen den Problemen bei uns im St. Galler Rheintal: Geht ihr SVP-Politiker mal an den Bahnhof in Heerbrugg und zwar zu den Zeiten in welchem dort im Wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ist. Genau zu diesen Zeiten ist weit und breit weder ein Polizeibeamter noch ein Grenzwächter anwesend. Die Gründe liegen nicht darin, dass zuwenig Leute vorhanden wären, nein die Leute sind falsch eingesetzt und es hat noch einen wichtigeren Grund... . Ich habe von der SVP Rheintal diesbezüglich noch keinerlei Unterstützung und Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung gesehen obwohl die SVP einen Uniformierten in den eigenen Reihen hat. Die Bevölkerung will nicht egoisitsche Politiker welche nur für die eigene Tasche arbeiten und jede zweite, dritte Woche in der Arena auftauchen. Das bringt nichts. Oder setzt Du Dich für das Problem Bahnhof Heerbrugg ein ? Wollen wir diesbezüglich, aber nur diesbezüglich einmal ein Gespräch führen ? Würdest Du Dich an den verantwortlichen Stellen durchsetzen ? Ich wäre überrascht, wenn Du dies tun würdest und erwarte gerne Deinen diesbezüglichen Bescheid. Übrigens wegen morgen abend: Ich habe vom Anlass in der Zeitung gelesen und finde diesen Anlass ehrlich gesagt lächerlich und absolut überflüssig. Ich werde an diesem Abend einen Lernabend haben, denn ich will eine Prüfung für einen eidg. dipl........ betehen. Das bringt mir wesentlich mehr, als nur Pessimius von Euch über mich ergehen zu lassen. Zum Schluss wegen der Arena-Sendung vom letzten Freitag: Es ging nicht um die Börse, sondern um die Finanzkrise in den USA; und hier sind bekanntlicherweise Hypotheken im Vordergrund. Oder hat Dir Ch. Blocher untersagt an die Arena zu gehen ? Gruss Norbert |
| Antwort - 03.03.2008 19.37 |
Sehr geehrter Herr Bösch
Sie machen sich selbst das Leben schwer. Das ist Ihr Problem. Mit Ihren unstrukturierten Beiträgen machen Sie den Besuchern das Lesen schwer. Das ist unanständig.
Ich versuche, ein bisschen Ordnung ins Ganze zu bringen.
1. Sie wollen „Beweise“, dass ich einmal auf der damaligen „Bank Biene“ Stift war? Ganz einfach. Gehen Sie hin, eröffnen Sie ein Konto und fragen Sie einen der zahlreichen langjährigen Mitarbeiter. Norbert Kolb, Renato Braun, Karl Köppel, Heinz Brunner oder Roger Baumgartner sind fünf Möglichkeiten. Wegen der Noten: Es gibt beim KV eine Art „Goldenes Buch“. Dort wurden (und werden immer noch?) die besten Lehrabschlüsse eingetragen.
Nebenbei: Die damalige „Kaufmännische Berufsschule Rheintal“ ist heute Teil vom „Berufs- und Weiterbildungszentrum Rorschach-Rheintal“. Ich war in der kantonsrätlichen Kommission für dessen Erweiterung und Sanierung und habe diese wesentlich unterstützt. Das St. Galler Volk hat dem wichtigen 29-Millionen-Vorhaben am 24. Februar 2008 mit 83 % zugestimmt.
2. Sie betrachten den politischen „Hosenlupf“ zwischen den Grünen und der SVP als „lächerlich und absolut überflüssig“. Sie haben das gute Recht, diese Meinung zu vertreten. Zur Information: Der Anlass ist die Idee von Ihren Parteikollegen, welche mit Ihnen um einen Sitz im Kantonsrat kämpfen. Weil ich deren Anstoss gut und originell fand, bin ich zusammen mit anderen SVP-Vertretern auf das Duell eingestiegen.
Ist es mein Fehler, dass Sie innerhalb Ihrer Partei isoliert sind? Stehen Sie als Kantonsratskandidat dermassen am Rande, dass Sie die Anlässe Ihrer eigenen Gruppierung aus der Zeitung erfahren müssen?
3. Es würde mich freuen, wenn Sie es in den Kantonsrat schafften. Dann könnten Sie Ihre Voten und „Lösungen“ dort anbringen – und dieses Gästebuch damit verschonen!
4. Es freut mich, dass Sie die Ausschaffungs- und die Einbürgerungsinitiative der SVP unterstützen. Liegen Sie damit auf der Linie Ihrer Partei?
5. Die Finanzkrise in den USA ist hauptsächlich ein Problem so genannter „Derivate“, künstlich geschaffener „Finanzprodukte“ also. Diese "subprimes" wurden um „normale“ Hypothekardarlehen herum konstruiert. Es ist ganz einfach so, dass viele Banken während der herrschenden Hochkonjunktur übermütig wurden. Da wurde zu viel „gehändelet“. Einige dieser Spielereien gehören ins Casino - und nicht ins Büro. Das Ganze hat mit einer klassischen „Hypothekenkrise“ (wie bei uns in den Achtzigerjahren) wenig zu tun.
6. Apropos „Hypothek“: Ein initiativer junger Mann, der mit Ihnen auf der Kantonsratsliste der Grünen kandidiert, hat mir gesagt: „Norbert Bösch ist eine Hypothek für unsere Partei. Wer zum Kuckuck hat uns denn dieses Kuckucksei ins Nest gesetzt?“ Ich konnte seine Frage nicht beantworten.
Müssen Sie innerhalb der Partei dermassen um Ihre eigene Akzeptanz ringen, dass Sie den Befreiungsschlag mit verbalen Rundumschlägen ausserhalb suchen? Und erst noch bei mir als Vertreter einer Partei (SVP), bei der Sie vor ein paar Jahren selbst Mitglied werden wollten?
Zum Schluss: Ich denke nicht, dass Ihre Beiträge für die Leser von Interesse sind. Falls Sie weitere Kommentare haben, richten Sie diese bitte an meine Email-Adresse.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Norbert - 02.03.2008 19.14 |
Hallo ! In Deinem Zeitungsartikel greifst Du wiederum die Politiker an aber: Wo sind DEINE Lösungsvorschläge ? Es tut mir leid, aber Du bringst immer nur Kritik an, aber Lösungsvorschläge einzureichen welche brauchbar sind, für das bist Du nicht fähig. Anstelle praktisch an jeder "Arena" Sendung dabei zu sein,studiere etwas und bringe konstruktive Lösungsvorschläge ein (so auch dem Verkehrsproblem) und greife nicht immer die anderen an. Typisch halt SVP.
PS: Warum warst Du am letzten Freitag nicht in der Arena zu sehen ? Antwort: Weil Du die Materie nicht verstehst und nicht gegen Ausländer und andere Politiker poltern kannst. Ich würde mich ab solchen Auftritten schämen. Heil Dir Helvetia ab solchen Politikern wie Du, Schlüer, Mörgeli, Maurer !! Ich schäme mich immer wieder ob Euch hirnlosen Typen wenn ich im EU-Raum unterwegs bin. Hoffentlich wirst Du nicht mehr in den Kantonsrat gewählt. Gruss Norbert Bösch |
| Antwort - 02.03.2008 22.02 |
Lieber Norbert Bösch
Sind Sie der Norbert Bösch, welcher sich mit seinen Problemen bei verschiedenen Parteien gemeldet hat? Sind Sie der Norbert Bösch, welcher nach langem Suchen bei den neu gegründeten "Grünliberalen" eine politische Heimat gefunden zu haben scheint? Sind Sie der Norbert Bösch, welcher für den Kantonsrat kandidiert?
Wenn das so ist, sind wir Konkurrenten um einen der 17 Rheintaler Sitze im Kantonsrat. Dann kann ich nachvollziehen, dass Sie nicht wünschen, dass ich gewählt werde (und Sie vielleicht nicht).
Falls Sie also der zwischen politischen Gesinnungen schwankende Norbert Bösch sind, haben Sie übermorgen Gelegenheit, Ihre rheotrischen Fähigkeiten und Argumentationskraft unter Beweis zu stellen. Am Dienstag gibt es ab 19.30 Uhr einen politischen "Hosenlupf" zwischen den Grünen und der SVP. Ort: Kreuzsaal, Montlingen.
Kurz zum Inhalt Ihres Kommentars: Sie werfen mir Dinge vor, die ich nicht tue - Sie aber selber machen.
Wegen der "Lösungsvorschläge": Ich habe in meinen vier Jahren im Kantonsrat in mehr als einem Dutzend Kommissionen mitgearbeitet. Da wird bei jedem Geschäft um Lösungen gerungen. Hart aber fair. Dazu bin ich Mitglied in der permanenten Staatswirtschaftlichen Kommission. Dort wird die Tätigkeit der Regierung überwacht, und zwar durch Kantonsräte aus allen Parteien.
Wegen der "Arena". Es freut mich, dass Sie meine Auftritte beachtet haben. Warum ich vorgestern Freitag nicht dort war? Aus zwei Gründen. Erstens wurde ich nicht eingeladen. Zweitens hatte die SVP Oberriet ihre Hauptversammlung.
In der Sendung ging es um die "Bankenkrise". Ich absolvierte vor 25 Jahren einmal eine "Bankstifti". Diese schloss ich mit einem ansprechenden Notenschnitt ab (5.7, mit einer glatten 6 im Bankfach). Später studierte ich in der Schweiz und in Argentinien Ökonomie. Bis jetzt habe ich in 19 Ländern gearbeitet. Es ist also möglich, dass ich zwei/drei Dinge von der Wirtschaft verstehe. Trotzdem hätte ich eine Einladung in die Sendung ausgeschlagen. Sogar Dr. Christoph Blocher sagt, dass ihm die modernen Börsenspielereien der Banken zu kompliziert sind. Es wäre vermessen zu behaupten, dass ich drauskommen würde.
Sie schämen sich wegen anderen Menschen? Das macht keinen Sinn. Sie schämen sich demnach für fast die Hälfte aller Rheintalerinnen und Rheintaler? (All diese Menschen haben im letzten Herbst bei den Nationalratswahlen SVP gewählt).
"Es kommt nicht gut, wenn man die Energie braucht, sich für ANDERE zu schämen. Es ist sowieso nutzlos und führt zu persönlichem Frust." Das sind die Worte eines guten Freundes von mir. Ich bin mit ihm zu hundert Prozent einverstanden.
Mit einem Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Baumgartner Albert - 02.03.2008 14.42 |
Sali Roland
Wie lange muss ich noch warten, bis die SVP auch eine Partei wird die konsensfähig ist?
Wie lange muss ich noch warten, bis die Führungsmannschaft die "Devise: Vogel friss oder stirb " nicht mehr leben?
Ich warte auf eine konsensfähige Führungsriege, die wichtige demokratische Grundwerte lebt.
Nebenbei: Fehlereingestehen macht stark
gruss Bert |
| Antwort - 02.03.2008 21.54 |
Lieber Bert
Besten Dank für Deinen Eintrag. Ich verstehe den Inhalt Deiner Kritik nicht ganz. Auf jeden Fall ist in der SVP Schweiz seit gestern Samstag eine neue Führungsriege unter einem hervorragenden Präsidenten im Amt. Der Chef heisst Toni Brunner. Er wurde in Frauenfeld mit mehr als 500 Delegiertenstimmen gewählt. Nur eine einzige Person stimmte gegen den (bisherigen) Präsidenten der SVP St. Gallen. Sieht nach Qualität aus.
Kannst Du mir eine andere Partei nennen, bei denen sich Menschen vom Format eines Christoph Blocher noch einmal als "Assistent" zur Verfügung stellen. Und als Vizepräsident der Partei bereit sind, tägliche Knochenarbeit im Hintergrund zu leisten?
Zum von Dir verwendeten Begriff "konsensfähig". Als ich vor vier Jahren für den Kantonsrat kandidierte, hob ich meine Qualität als "konsenfähiger" Mensch hervor. Diese Eigenschaft mag in einem Exekutivamt wichtig sein. Im Parlament gehört sie nicht zu den vordringlichsten Eigenschaften. Andere Qualitäten sind wichtiger. Das sage ich Dir nach vier Jahren im Amt.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Blocher2 - 29.02.2008 07.47 |
haha, ja von wem sollen sie denn sonst leben, wenn sie schon etwas für die allgemeinheit leisten? von luft und liebe? :-)
auf jeden fall gehören diese berufsgruppen ins parlament! als leute aus dem volk, die am puls der realität arbeiten, haben sie durch die tägliche erfahrung ahnung vom leben der menschen und wissen daher, wovon sie sprechen.
(vielleicht braucht das parlament auch \"sportmanager\".......... aber das können ja andere beurteilen.)
und: falls sie im kantonsrat bleiben, muss ich sie als steuerzahler ja ebenfalls mitfinanzieren!
ihre wahlempfehlung erstaunt mich hingegen nicht - aber sie ist jedenfalls nicht objektiv.
danke für die einladung zum nachtessen. aber sie haben schon recht, diesmal wird es verdammt schwierig...!
freundlicher gruss
ein herzblut-rheintaler |
| Antwort - 02.03.2008 07.04 |
Geschätzter "Blocher 2"
Sie beziehen sich auf Ihren vorherigen Eintrag und meine Antwort.
Es ist tatsächlich so: Jeder Tag, den ich im Kantonsrat bin, kommt den Steuerzahler auf 250 Franken zu stehen. Die tage- und nächtelange Vorbereitung kostet den Steuzerzahler keinen Rappen.
Staatsangestellte werden für die Arbeit im Kantonsrat freigestellt. Sie bekommen ihren Lohn trotzdem. Der Kantonsrat bestimmt über Höhe der Löhne der kantonalen Angestellten. Diese treten bei solchen Parlamentsgeschäften nicht einmal in den Ausstand. Das ist zumindest unanständig.
Trotzdem: St. Gallen hat eines der günstigten aller Schweizer Parlamente. Und das ist gut so.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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