Kontakt:

Roland Rino Büchel
Rheinstrasse 4
CH-9463 Oberriet SG

Tel. 071 761 15 33
FAX 071 761 33 20
Mobile 079 301 66 58
E-Mail info(at)rolandbuechel.ch
   
Postkonto
Wahlkampf
85-782885-7

Portraitbilder für die Medien

Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:

 
Name:
E-Mail:
(Pflichtfeld; wird nicht veröffentlicht)
Eintrag:
 
Übertragen Sie das Wort in das Eingabefeld:
Schreiben Sie diesen Text in die Box nebenan!  
Weder - 26.03.2008 10.43
Ich habe zwar mit der SVP nichts zu tun und teile fast keine von ihren ansichten. Dafür weiss ich was es heisst von den Medien fertiggemacht zu werden. Die Schmierenkampagne gegen sie Herr Büchel ist einfach unglaublich! Das Maximum bietet wohl die 20Minuten Zeitung. Diese geben in ihrem zwanzigzeiligen Artikel noch einem so genannten Medienrechtler Georg Gremmelspacher das Wort. Dieser sagt zu ihnen und Herrn Zehnder: "Da wird öffentlich ein Privatkrieg ausgetragen." Dieser Herr ist ein CVP-Politiker aus dem Kanton Baselland. Er wollte sogar einmal in den Nationalrat und ist total gescheitert.
Antwort - 26.03.2008 12.57
Sehr geehrte/r Herr oder Frau Weder

Besten Dank für Ihren Eintrag. Es tut mir leid, wenn Sie einmal einer Medienkampagne zum Opfer gefallen sind. Das ist bei mir (bis jetzt zumindest) nicht der Fall. Hier geht es um einen einzigen Schmierenbericht, der – flächendeckend zwar – aber nur in den Gratis-Wochenzeitungen aus einem Medienhaus erschienen ist. Der Verleger hat den Artikel vor einer Woche selber geschrieben und publiziert. Dann folgten die Osterfeiertage.

Gestern hat „Tele Ostschweiz“ einen kürzeren Beitrag zu dieser Sache gebracht. Dort wollte sich der betroffene Verleger den Fragen der TV-Station nicht stellen. Den (von Ihnen erwähnten) Beitrag im heutigen „20minuten“ habe ich soeben gesehen. Es ist tatsächlich ein Minibericht. Was die Ferndiagnose eines Basler „Experten“ darin soll, weiss ich auch nicht. Hätte er wenigstens einen kürzeren Namen. Es wäre etwas mehr Platz für Inhaltliches geblieben…

Dass die Medien diese "Geschichte" gestern und heute aufnahmen, hat mit einer „Kampagne“ nichts zu tun. Die Journalisten denken wohl, dass es für die Zuschauer (Leser, etc.) interessant sei. Das ist zu akzeptieren.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel
Dominique Roland Lambert - 22.03.2008 23.26
(Kommentar von Dienstag, 8. April 2008, 17.39h)

Geschätzte Leserinnen und Leser

An dieser Stelle standen bis anhin klare Aussagen von Herrn Lambert. Es ging um einen Schmierenbericht in ein paar Gratiszeitungen.

Mit seinem Gästebucheintrag vom 7. April hat Herr Lambert gewünscht, dass ich den Inhalt seines Eintrags lösche. Ich respektiere diesen Wunsch, lasse meine Antworten jedoch stehen.

Roland Rino Büchel
Antwort - 24.03.2008 20.23
Sehr geehrter Herr Lambert

Besten Dank für Ihren Eintrag. Doch, ich habe gesehen, was in den Zehnder-Zeitungen abgelaufen ist. Allerdings erst mit Verspätung. Es ist nicht so, dass das Lesen eines Gratis-Wochenblattes für mich erste Priorität hätte.

zum Anfang:
Ich bin kein „Weichei“ und sowohl bereit als auch in der Lage, den einen oder anderen Schlag ein- und wegzustecken. Das attestieren mir selbst erbitterte politische Gegner.

zu den Fakten:
Ich habe an die Zehnder AG genau Fr. 86'700.85 überwiesen. Das ist vom Chef am Donnerstag letzter Woche schriftlich bestätigt worden und ist mehr Geld, als der Firma zusteht.

zum Autor und zur Verbreitung:
Sie vermuten richtig. Der Verlagsleiter hat erstens selber in die Tasten gehauen. Und zweitens diesen unsäglichen Bericht flächendeckend (St. Galler Nachrichten, Wiler Nachrichten, Rheintaler Bote, Bodensee Nachrichten, etc.) im ganzen Kanton gebracht.

zum eigentlichen „Hetzbericht“:
Ich war weder informiert noch hat der zeichnende „Journalist“ (AZ) mich vor dem Verfassen des „Artikels“ in irgendeiner Weise angefragt. Und – diese Frage sei erlaubt: Verfügen die Redaktionsleiter all dieser Zeitungen über ein Minimum an journalistischem und persönlichem Ehrgefühl? Hat sich niemand gewehrt, hat keiner Fragen gestellt?

zur Wiedergutmachung:
Eigentlich wollte ich das Ganze so gut sein lassen. Doch die Reaktionen über Ostern haben mir gezeigt, dass Journalist „AZ“, der Verleger, die leitenden Redaktoren der abdruckenden Blätter und ein paar weitere Involvierte zu viel Schaden angerichtet haben. Möglich, dass sich der Richter damit zu befassen haben wird.

Eine simple Entschuldigung und das Ermöglichen einer Stellungnahme meinerseits oder ähnlich Kleines wird den Betroffenen nicht genügen. Diese Sache ist noch nicht gegessen.

Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel
Peter Schaub - 17.03.2008 09.23
Lieber Roli,
Herzliche Gratulation zu Deiner Wiederwahl in den Kantonsrat. Es freut mich für Dich und die ganze Fraktion, dass die SVP nun mit dieser neuen, gut bestückten "Werkzeugkiste" angenehmer, effizienter und mit einem sehr guten "Gewicht" arbeiten kann.
Beste Grüsse aus Abtwil
peter
Antwort - 17.03.2008 19.07
Lieber Peter

Zuerst nochmals vielen Dank für die professionellen Fotos vom „Berglischwinget“ SVP gegen Grüne. Merci auch für die Gratulation zu meiner Wahl. Die Wähler haben mir den klaren Auftrag gegeben, für weitere vier Jahre „in die Hosen zu steigen“.

Das gestrige Ergebnis ist umwerfend. Die SVP ist im Kanton St. Gallen neu klar die Nummer eins mit 41 Sitzen vor der CVP mit 33 Sitzen.

Am meisten konnten wir einmal mehr im Rheintal zulegen. Bei uns sieht es seit gestern so aus: SVP 7 Sitze, CVP 5, FDP 3, SP und Grüne je 1. Die SVP ist nun auch in jeder einzelnen Gemeinde die stärkste Partei.

Im Vergleich zum Jahr 2004 konnte ich meinen persönlichen Wähleranteil um 96 % steigern - wohl als Bestätigung für meine bisherige politische Arbeit. Gemäss einer heutigen Radiosendung soll das „wohl der Weltrekord für Wahlen in einem freien Land“ sein.

Das ist nicht wirklich wichtig, aber es gibt Kraft. Nicht zuletzt, weil kurz vor der Wahl noch geschrieben worden war, dass meine Wahl „umstritten“ sei. (Journalisten neigen zu Übertreibungen auf alle Seiten...)

Ein Rennen sei tatsächlich „umstritten“ gewesen, stand dann heute zu lesen: Dasjenige mit dem CVP/CSP-Kantonsrat Hans Frei um das nominell beste persönliche Resultat. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit sieben Stimmen oder 1.07 Promille Unterschied! Da soll noch einer sagen, dass Wahlen nicht spannend seien.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel
dein gegner - 10.03.2008 15.15
Nun Herr Büchel
jetzt haben wir es schwarz auf weiss. der rheintaler hat es am letzten samstag geschrieben, dass du wahrscheinlich nicht mehr wiedergewählt wirst. wegen der kantonsratsverkleinerung müssen nämlich mindestens vier bisherige rheintaler parlamentarier in zukunft zu hause bleiben. es freut mich, dass die journalisten nach intensivem recherchieren zum schluss kommen, dass du derjenige bist, der am meisten wackelt.
Antwort - 12.03.2008 06.57
Geschätzter „Gegner“

Sie liegen richtig. Der „Rheintaler“ hat am 8. März 2008 geschrieben: „Umstritten ist der Hardliner Roland Rino Büchel; er könnte gemässigten SVP-Wählern zu weit rechts stehen. Für ihn spricht allerdings, dass er bei den Nationalratswahlen im vergangenen Oktober hervorragend abschnitt.“ Als „Wackelkandidat“ wurde ein Parteikollege von mir bezeichnet. (Der Artikel ist auf dieser Webseite unter "News", 08.03.2008, nachzulesen).

Der „Rheintaler“ ist eine FDP-nahe Zeitung. Seine Mutter, das „St. Galler Tagblatt“, startet dann und wann den Versuch einer Anti-SVP-Kampagne. Genau wie die Grossmutter, die „NZZ“. Auch die so genannte „Alte Tante“ steht der FDP sehr nahe.

Es ist das gute Recht der Journalisten, ein wenig zu spekulieren und (im Auftrag ihrer Bosse) ein bisschen Kampagnenjournalismus zu betreiben.

Zählen tut nur etwas: Gewählt wir am kommenden Sonntag. Und „Wahltag“ ist ja bekanntlich „Zahltag“. Dann wird klar sein, wer ein guter Kaffeesatzleser war und welche Hellseher richtig getippt haben.

Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel
flugschuler - 05.03.2008 15.49

sind sie glucklich jetzt ? ha ha ha haa sie haben verloren und ich habe gewonnen..sie haben kein ahnung wegen fliegen..bay bay xxxxxx kantonsrat

Antwort - 07.03.2008 06.21
Sehr geehrter Herr Shawkat

Für den Leser dieses Gästebuches ist es möglicherweise nicht einfach zu verstehen, worauf sich Ihr Kommentar bezieht. Deshalb eine kurze Erklärung.

Sie sind der ägyptische Flugschüler, welcher im letzten Jahr als Arbeitsloser vom RAV St. Gallen verlangte, dass der Schweizer Staat Ihnen die Ausbildung zum Privatpiloten bezahle. Kosten: mindestens 18'369 Franken, plus Materialkosten. Zudem sind sie, anstatt Arbeit zu suchen, anscheinend ein- oder mehrmals nach Ägypten gereist.

Deshalb habe ich der St. Galler Regierung Fragen gestellt. Ihren Namen habe ich dabei nie erwähnt, auch nicht gegenüber den Medien. Sie sind an die Presse gegangen und haben sich – ähnlich wie mit Ihren Gästebucheinträgen vom 27. und 28. November 2008 – etwas gar gross aufgespielt.

Durch diese Aktionen ist etwas Druck auf Sie entstanden. Genauer gesagt auf Ihre Anspruchshaltung.

Jetzt haben Sie offenbar wieder eine Arbeit. Wenn Sie in Ihrer Freizeit Flugstunden nehmen und diese aus dem eigenen Sack bezahlen, ist das doch gut so. Dann haben Sie wirklich „gewonnen“.

Ich kann nur nicht verstehen, weshalb ich „verloren“ haben soll. Im Gegenteil – das ist sogar eine typische „Win-Win-Situation“.

Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel Herr
 
 © Roland Rino Büchel Realisiert durch RightSight.ch