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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Josef Dudli - 06.12.2008 22.22 |
Lieber Ratskollege Rino Büchel
Du hast in deiner jüngsten Interpellation Fragen betreffend den im Staatsdienst tätigen Kantonsräten gestellt und bist "gespannt auf die Antwort". Die spannungsgeladene Zeit könntest du etwas abkürzen, indem du im Internet einfach die Liste der 120 Kantonsräte durchackerst, wo die Beschäftigungen jedes Einzelnen aufgeführt sind. (Jetzt macht diese Büetz halt ein kantonaler Angestellter für dich.) Du hast jedoch insofern Recht, als das Politisieren für die eigene Tasche im Kantonsrat grundsätzlich stossend ist. Aus diesem Grunde trete ich regelmässig bei jeder Forderung von links zu Gunsten der Staatsangestellten in den Ausstand. Ausnahme: Die Budgetvorschläge der Regierung - und die darin enthaltenen Lohnerhöhungen - unterstütze ich jeweils, schliesslich habe ich dafür auch einen Wählerauftrag. Ich habe mir zudem in der letzten Session bei der Senkung des Staatssteuerfusses kurz ernsthaft überlegt, den Antrag zu stellen, dass alle Kantonsräte, die von dieser Steuersenkung direkt profitieren, in den Ausstand treten sollen. Ich habe dann darauf verzichtet, da der Kantonsratssaal für diese Abstimmung dann gar leer geworden wäre...
Mit kollegialem Gruss: Sepp Dudli |
| Antwort - 07.12.2008 19.56 |
Lieber CVP-Ratskollege Sepp Dudli
Besten Dank für Deinen Beitrag. Zuerst: Du hast das Schreiben um 22.22 Uhr abgeschickt. Was für eine schöne "Schnapszahl"... Und um Zahlen geht es. So müssen die Steuerzahler im Kanton St. Gallen für jedes einzelne Prozent Lohn der Staatsangestellten über 14 Millionen Franken an den Fiskus abliefern.
Zum Inhalt Deines Schreibens: Es hat mich überrascht, wie viele Kantonsräte wegen meiner Interpellation nervös wurden Weshalb? Nur weil ich Transparenz verlange und die Regierung eine Aufstellung vorlegen muss. Auf der Liste sollen die Kantonsräte figurieren, welche ihren Lohn vom Staat beziehen. Das kann ich nicht selbst herausfinden. Denn die Angaben, welche uns Parlamentariern zur Verfügung stehen, reichen dazu nicht abschliessend aus.
Du sagst es richtig: Im Kanton St. Gallen bestimmen die Kantonsräte die Höhe des Lohns der Staatsangestellten. Wie viele Parlamentarier bestimmen damit, wie viel sie Ende jedes Monats in Ihrer eigenen Tasche haben? Das ist die Frage.
Diese stellt sich um so mehr, wenn der Rat (wie dieses Mal) eine Erhöhung der Lohnsumme von 4.4 Prozent beschliesst! Und zwar bei einer Jahresteuerung (per November) von 1.5 %! Ende Dezember wird die Rate noch einmal klar tiefer liegen.
Eine Reallohnerhöhung von mehr als drei Prozent zu Beginn einer schweren Rezession - das ist schlicht unanständig gegenüber den Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der Privatwirtschaft. Dass die Vertreter des Staatspersonals gar 6.4 Prozent mehr Lohnsumme wollten, grenzt an Realitätsverlust.
Zum Schluss: Schade, dass Du den von Dir erwähnten Antrag, "Profiteure einer Steuersenkung" nicht gestellt hast. Ich finde ihn interessant und denke, dass dadurch eine gute, grundlegende Diskussion entstanden wäre. (Auch wenn der Antrag an sich unsinnig ist; da gehst Du wohl mit mir einig.)
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| shawkat ayman - 04.12.2008 17.22 |
H.Büchel
Ich weiss nicht warrum haben so gegen mir gemacht ? weil N1 Ich habe nicht von RAV geld zum ausbildung machen,ich habe extra Credit gemacht und normal das ist nicht Ihre problem weil ich mach was ich will und in Inglich kan ich sagen none of your besenes..N2 ich habe nur einmal nach mein land gegengen nicht mehr !!! und wegen andere zwei rasisten Brono scherer & Peter arnold die zwei haben für mich bitte bitte , wir machen alles für Ihnen bücher gratis geben und viel flugstunde gratis geben und viel helfen aber von andere seite ich muss meine klappe halten.kein anzeige keine kontakt mit medien und wir machen alles für sie.das auch ihre nachbar scherer und arnold gesagt..aber die zwei blöde haben keine ahnung weil alles was haben die zwei für mich und für meine frau gesagt wegen (klape halten) auf meine handy zum sicherheit gespeichert,,mehr als ein Jahre geduld und bis jetzt haben nicht für mich einfach bla bla und das ist normal mit dem arschloch leute darumm ich habe ganz tehma von beide person aufgenomen,das ist Ihre zwei rasisste kollegen..später ich bringen die CD für meine zwei Anwalt ( Menschenrecht )die zwei arbeiten gegen rasissmos,viel problem für die zwei und flugschule auch
Mit einem schlechten Gruss |
| Antwort - 04.12.2008 18.53 |
Sehr geehrter Herr Shawkat
Vor einem guten Jahr machte ich im St. Galler Kantonsrat einen Vorstoss mit Fragen, die das RAV betreffen. Darauf sind Sie an die Medien gelangt, weil Sie fanden, dass Ihre Geschichte in die Zeitungen und ins Fernsehen gehöre. Sie bekamen die gewünschte Aufmerksamkeit.
Seither beglücken Sie dieses Gästebuch von Zeit zu Zeit mit Ihren Einträgen. Es fällt mir auch dieses Mal schwer, dem Inhalt zu folgen. Zudem verwenden Sie Begriffe wie "Arschloch". Ich schätze Ihre Wahl der Worte nicht. Und ich denke, dass der Umgang unter Menschen angenehmer ist, wenn eine zivilisierte Sprache verwendet wird.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| HarmoS anstatt SVP - 01.12.2008 15.18 |
Schlimm für einen Sportler wie sie. Wie sagt man dem, was die SVP mit HarmoS im Kanton St. Gallen erlitten hat? Kanterniederlage nach Slalomkurs oder so? Es macht Spass, die Abstimmungsniederlagen der SVP zu geniessen und es wird noch mehr Freude machen, wenn Frau Widmer-Schlumpf in der SVP-Hochburg in Oberriet den Sinn der Personenfreizügigkeit darlegen wird. Kluge Argumente dringen sogar in die Rheintaler Betonköpfe. |
| Antwort - 01.12.2008 19.37 |
Geschätzter Kommentator
"HarmoS" hatte im St. Galler Kantonsrat seit Beginn eine Handvoll Gegner. Ich war einer von ihnen. Ich verstehe nicht, wo Sie einen "Slalomkurs" orten wollen.
Das St. Galler Stimmvolk hat "HarmoS" mit 52.8 % Ja-Stimmen angenommen. Das ist zu respektieren. Ein "Kantersieg" ist das nicht. 63'207 Menschen haben dagegen votiert. Wenn wir schon von glasklaren Ergebnissen berichten wollen: In meiner Heimatgemeinde Oberriet waren - wie die SVP und ich - mehr als zwei Drittel der Stimmenden gegen das Konkordat. Kantonsweit sprachen sich die Bürger in drei von acht Wahlkreisen klar gegen die demokratiefeindliche Vorlage aus.
Zum Besuch von Frau Widmer-Schlumpf in Oberriet:
Es freut mich, wenn eine Bundesrätin uns "Rheintaler Betonköpfe" besucht. Irgend ein vorgeschobener PR-Mann hat in einem Zeitungs-Interview gesagt: "Wir wollen einen informativen und gehaltvolleren Anlass." - "Gehaltvoller als was?", ist meine Gegenfrage an den Überheblichen. Falls ein "Betonkopf" überhaupt Fragen stellen darf...
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Sepp; Oberriet - 28.11.2008 17.58 |
Hopp Roli - Ich komme schlicht nicht draus, was das heisst, dass Du Bundesratskandidat gewesen sein sollst. Du hast doch wohl nie gedacht zu kandidieren. Dann wäre ich enttäuscht. Alles Gute, Sepp |
| Antwort - 29.11.2008 07.03 |
Lieber Sepp
Es versteht sich von selbst, dass ich zu keinem Zeitpunkt Bundesratskandidat war. Ich hätte nie auf die Idee kommen können, mich für dieses Exekutivamt zu bewerben. Und es wird mir auch in Zukunft nicht in den Sinn kommen. Ein chancenloses "Sich-ins-Spiel-bringen" ist eine PR-Kalberei. Für solche Sachen bin ich nicht zu haben.
Es ist jedoch unglaublich, was so eine "Glosse" in einer Zeitung auslösen kann. Der Seriosität und dem Respekt vor einem verantwortungsvollen politischen Handeln dienen solche Kolumnen nicht. Der Autor hat es wahrscheinlich "lustig" gemeint. Doch wieso sollen alle Leser es verstehen, wenn ein Journalist etwas nicht ganz ernst meint?
Zum Zweiervorschlag der Partei: Die Fraktion der SVP hat dem Bundesparlament mit Christoph Blocher und Ueli Maurer zwei hervorragend geeignete Kandidaten aufgestellt.
Es liegt jetzt an der vereinigten Bundesversammlung, sich zu entscheiden. So wie die Bundesratswahl im letzten Jahr abgelaufen war, ist anzunehmen, dass bis zum entscheidenden 10. Dezember noch das eine oder andere "Spielchen" getrieben werden wird. Und zwar von den Parteien, welche sich oft und allzu gerne als "anständig" bezeichnen.
Für mich stellt sich nicht die Frage, ob es einen Sprengkandidaten geben wird. Sondern WER es sein wird. Bei solchen Spielchen entwickelt gar mancher Parlamentarier viel Phantasie.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| klar, sozial und gerecht - 25.11.2008 11.31 |
Es hat ja mit Blocher noch neun andere von der SVP, die Bundesrat werden wollen. Dann kommen vielleicht noch Ueli Maurer und Konsorten dazu, welche alle einfach immer nur sparen wollen. Da braucht es keinen Büchel für dieses Amt. Ich verstehe den Artikel im St-Galler-Tagblatt nicht und es ist schwer vorstellbar was der Autor damit bezwecken will.
Ich verlange, dass Herr Büchel dazu Stellung nimmt. |
| Antwort - 25.11.2008 18.46 |
Als Herr oder Frau "Anonym" verlangen Sie, "dass Herr Büchel dazu Stellung nimmt".
Wozu soll ich Stellung nehmen? Zu dem, was ein Journalist geschrieben - und es wahrscheinlich ironisch gemeint hat? Wenn Ihnen a) nicht klar ist und es Sie b) interessiert, was der Autor (Stefan Schmid) mit seiner "Glosse" bezwecken will, müssen Sie ihn fragen. Nicht mich.
Ich wiederhole nicht, was ich soeben auf die vorherige Frage geantwortet habe. Dort gibt es mehr zum Inhaltlichen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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