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Roland Rino Büchel
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Portraitbilder für die Medien
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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Salomon - 19.05.2009 12.21 |
Wohl geschätzter Herr Kantonsrat Büchel
Nachdem Direktor Hans Ruedi Leich in der letzten Woche beim Schweizerischen Skiverband zurück getreten ist, können sie jetzt beweisen, dass sie mehr drauf haben als ein bisschen Sponsoring zu betreiben und den Skifahrern ein paar Käseanzüge zu kaufen. Präsident Urs Lehmann und Vizepräsident Pirmin Zurbriggen haben in der Sonntags Zeitung gesagt, dass sie aus einer Liste mit 15 Personen den besten Direktor auswählen werden.
Wenn sie wirklich etwas können, werden sie sich wohl gegen die anderen 14 durchsetzen. Sonst wird halt wieder einmal deutlich, dass sich die SVP in Exekutivämtern nicht durchsetzen kann.
Zum Glück hat die SVP nicht auch noch im Sport die Führerschaft.
Gruss |
| Antwort - 20.05.2009 06.08 |
Geschätzter "Salomon"
Direktor Hansruedi Laich verlässt den Schweizerischen Skiverband "Swiss Ski". Auch ich habe dies aus den Medien erfahren. Das Präsidium mit Urs Lehmann, Urs Winkler und Pirmin Zurbriggen wird seine Verantwortung wahrnehmen und die bestmögliche Lösung für die Neubesetzung des Postens anstreben. Ob es eine Liste mit 15 Namen gibt, weiss ich nicht.
Ich kenne Urs Lehmann (Abfahrtsweltmeister 1993) und Urs Winkler (Trainer) aus meiner Zeit beim Schweizerischen Skiverband/Swiss Ski Pool (1990 - 1998). Mit ihnen und Pirmin Zurbriggen verfügt der Verband über eine hervorragende Spitze. Alle drei haben die Fähigkeit, strategisch zu denken und zu handeln. Das ist bei Sportfunktionären selten.
Zu mir und meinen Ambitionen: Ich habe mich mit der Frage noch nicht auseinandergesetzt. Vor ein paar Jahren hat mich der Posten des Geschäftsführers einmal interessiert.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Roland Rino Büchel - 18.05.2009 07.25 |
Geschätzte Leserinnen und Leser
In letzter Zeit sind vermehrt anonyme Einträge in dieses Gästebuch gemacht worden. Der Inhalt ist vielfach schwer zu verstehen und für die Leser nicht nachvollziehbar.
Deshalb habe ich diese Beiträge gelöscht und werde sie auch in Zukunft kommentarlos entfernen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
| Armin - 11.05.2009 18.01 |
Seien sie ehrlich, Herr Büchel
Warum habe ich sie an der Jugendsession vom Samstag in St. Gallen nicht gesehen? Den Besuch haben sie ja sogar auf ihrer homepage angekündigt.
Ich erwarte eine ehrliche Antwort. |
| Antwort - 11.05.2009 22.18 |
Geschätzter Armin
Warum Sie mich am Samstag nicht gesehen haben? Ich kann Ihre Frage nicht beantworten. Aber ich kann Ihnen sagen, das Stefan Chan, ein Vorstandsmitglied des Jugendparlamentes, eine spannende Diskussion zum Thema "Staatshilfe für Unternehmen" leitete.
Kantonsrat Ludwig Altenburger (SP), Kantonsrat Marc Mächler (Präsident FDP SG) und ich wurden von den interessierten Jugendlichen während eineinhalb Stunden mit Fragen "gelöchert". Offenbar haben Sie sich für eines der anderen Themen wie "Offroaderinitiative", "freie Schulwahl", "Ausschaffungsinitiative", etc. interessiert.
Ich war auch vor der Diskussion, in der Pause und im Plenum anwesend. Sie hätten genügend Möglichkeiten gehabt, mit mir direkt in Kontakt zu treten. Viele Nachwuchspolitiker und andere Jugendliche haben das getan.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| daniel bischof - 04.05.2009 17.35 |
Geschätzter Herr Büchel - Ich lese in Zeitungen und Zeitschriften am liebsten Kolumnen. Was die politischen Akteure Mörgeli und Bodenmann in der Weltwoche immer wieder bieten, ist unerreicht. Aber ich muss sagen, dass auch sie im Ostschweizer Magazin Leader guten Lesestoff bieten.
Sie schreiben geradeaus und sehr verständlich: In ihrer letzten Kolumne im Leader verstehe ich aber nicht, was sie meinen, wenn sie das setzen: " Macao, der fiskale Garten Eden der Gambler und der Mafia? No ploblem, vely, vely white. " |
| Antwort - 04.05.2009 21.43 |
Sehr geehrter Herr Bischof
Vielen Dank für Ihren Eintrag. Es freut mich, dass Ihnen meine Kolumne im Unternehmermagazin LEADER gefällt. Sie haben mit Ihrer Bemerkung Recht: Ich hätte präziser sein müssen, um gut verstanden zu werden.
Bei meiner Andeutung ging es um die "Liste der Steuerparadiese" der OECD, welche auf Geheiss der Grossmächte verfasst worden war. (Diese graue Liste, eine Plage für die Schweiz und eine Attacke gegen das Bankkundengeheimnis, ist mittlerweile so berühmt wie ein roter Hund.)
Dazu schrieb ich in meiner April-Kolumne:
"Die Bösen und die angeblich Unartigen sind jetzt auf einer grauen Liste vereint. Ihre eigenen Steuerparadiese haben die Grossen selbstverständlich auf die weisse Liste gesetzt: Jersey und Guernsey, die beiden Kanalinseln der Briten, wo die Briefkastenfirmen nicht einmal einen Briefkasten brauchen? Dank guten washing agents weiss und porentief rein gewaschen. Die Steueroasen Nevada und Delaware in den USA? Kommen so blendend weiss daher, wie das Lächeln auf den Zähnen ihres Präsidenten. Macao, der fiskale Garten Eden der Gambler und der Mafia? No ploblem, vely, vely white."
Ich hätte Chinesenmafia (anstatt nur Mafia) schreiben müssen und vielleicht erwähnen, dass das Zockerparadies Macao nur eine Schnellboot-Stunde von Hongkong entfernt liegt und eine Sonderverwaltungszone Chinas ist. So wäre meine Anspielung wohl besser zu verstehen gewesen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Marcel Müller - 30.04.2009 08.45 |
Hallo Roli, Wie geht's Dir so? Ich habe vor längerem mal versucht Dich telefonisch zu erreichen, leider ohne Erfolg. Es würde mich freuen wieder mal von Dir zu hören. Ich bin auch regelmässig in Deiner Gegend unterwegs. Sollte es Dir die Zeit erlauben, dann melde Dich doch mal bei mir. Vielleicht können wir uns dann auf einen Kaffee oder ein Bier treffen. Viele Grüsse & Erfolg, Marcel Müller (aus dem gelobten Ländle) |
| Antwort - 30.04.2009 12.41 |
Hoi Marcel
Es ist schon mehr als zwanzig Jahre her, seit wir die HWV St. Gallen unsicher machten...
Ich freue mich auf ein Treffen im Rheintal oder im "Ländle". Obwohl die EU offenbar keine Freude an einem solchen Austausch hat. Wie zeigt sich das? Das Fürstentum muss von der Schweiz seit dem 12. Dezember 2008 als "Schengen-Aussengrenze" behandelt werden. Jeder Grenzübertritt wird gefilmt und von Polizisten und Grenzwächtern aus der Schweiz, dem Liechtenstein und Österreich live begutachtet. Vom High-Tech-Überwachungszentrum Schaanwald aus.
Als Kantonsrat stellte ich der St. Galler Regierung im letzten Jahr ein paar kritische Fragen dazu. Bis jetzt habe ich keine Antwort erhalten. Manchmal ist keine Antwort auch eine Antwort.
Doch jetzt zum Wichtigen: Das Sonnenbräu (neu auch als Weizenbier) ist kühl gestellt.
Bis bald und mit einem besten Gruss,
Roli |
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