Kontakt:
Roland Rino Büchel
Rheinstrasse 4
CH-9463 Oberriet SG
| Tel. |
071 761 15 33 |
| FAX |
071 761 33 20 |
| Mobile |
079 301 66 58 |
| E-Mail |
info(at)rolandbuechel.ch |
| |
|
Postkonto
Wahlkampf |
85-782885-7 |
Portraitbilder für die Medien
|
Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
|
| Sportsmann - 10.06.2009 18.48 |
Und Herr Büchel?
Was sagen sie dazu, dass ein emeritierter Professor der HSG ganz eindeutig sagt, dass ihr Politiker die Mittel aus dem Sport-Toto-Fonds ohne Zweifel widerrechtlich verteilt?
Das passt zu euch Politikern. |
| Antwort - 12.06.2009 07.11 |
Sehr geehrter "Sportsmann"
Sie beziehen sich wahrscheinlich auf den "Podium"-Beitrag des emeritierten HSG-Professors Yvo Hangartner. Dieser gilt als Kapazität in seinem Fach und ist als staatsrechtlicher Gutachter bekannt.
Er schrieb im "St. Galler Tagblatt" vom 9. Juni tatsächlich von einer "Intransparenz bei den Ausschüttungen". Der Bericht basiert auf einer Interpellation aus dem Kantonsrat und die entsprechende Reaktion der Regierung.
Ich hatte den Artikel in der Zeitung nicht gesehen und musste ihn nachlesen. Darin steht zwar nichts Neues. Doch Herr Hangartner hat recht, wenn er sagt, dass die Vergabe der Mittel viel transparenter wäre, wenn sie über den Kantonsrat ginge. Und nicht über die Regierung oder irgend eine Kommission. (In diesem Fall ist es die "Interessengemeinschaft St. Galler Sportverbände".)
Sie sagen, dass die "Mittel aus dem Sport-Toto-Fonds ohne Zweifel widerrechtlich" verteilt würden. Das ist ein happiger Vorwurf an die St. Galler Regierung.
Die Mittel aus dem Lotteriefonds werden - anders als beim Sport-Toto-Fonds - vom Kantonsrat gesprochen. Dadurch ist ganz klar mehr Transparenz gewährleistet. Da bin ich mit Ihnen einig. Die mittlerweile "berühmten" 120'000 Franken an die Liechtensteiner "Foundation" von Gigi Oeri wären wohl still und leise ausbezahlt worden, wenn sich die Finanzkommission des Kantonsrates und ich mit meinem Votum im Rat nicht dagegen ausgesprochen hätten.
Im "Fall Sport-Toto-Fonds" ist Ihr Vorwurf an "alle Politiker" zu allgemein.
Mit einem sportlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
|
| Fürst - 08.06.2009 16.07 |
Ein persönlicher Tipp: Lass einfach die Finger vom Lotteriefonds und vom Sport-Toto-Fonds. Es wird nicht gut kommen für dich, wenn du Beiträge streichst, um dich selbst zu profilieren. |
| Antwort - 08.06.2009 20.43 |
Geschätzter (Herr) "Fürst"
Sie liegen doppelt falsch. Erstens habe ich, wie die übrigen Mitglieder des Kantonsrats, zum Sport-Toto-Fonds nichts zu sagen. Zweitens interessieren mich leere Drohungen nicht. Noch weniger, wenn sie anonym ausgesprochen werden.
Zum St. Galler Lotteriefonds: Über die Anträge entscheiden 120 Kantonsräte. Rein rechnerisch liegt mein Einfluss also bei weniger als einem Prozent. Es ist vermessen zu glauben, dass ich Beiträge im Alleingang streichen könne.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
|
| Ein Sportfreund - 05.06.2009 15.40 |
Also, sie schreiben in ihren Kommentaren immer wieder, dass eine Stiftung von Frau Oery Geld aus dem Lotteriefonds erhalten hätte. Sagen sie doch, was auch in den Zeitungen steht und am Radio gesagt wird: Wegen ihnen gibt es kein Geld aus St. Gallen für ein Sport-Forum. Und sie als so genannter Sportfreund waren im Kantonsrat entscheidend, dass es so heraus kam.
Trotz allem mit sportlichen Grüssen |
| Antwort - 06.06.2009 07.03 |
Geschätzter "Sportfreund"
Warum schreibe ich, dass um ein Haar Mittel aus dem St. Galler Lotteriefonds ins Liechtensteinische transferiert worden wären? Weil es so ist. Die St. Galler SP-Regierungsrätin Kathrin Hilber wollte 120'000 Franken an eine "Foundation" in Triesen bezahlen. Ihre Kollegen in der Regierung segneten das ab.
Es stimmt, dass die Medien "vergessen", die interessanten Dinge zu berichten. Dass die Stiftung von der Basler Milliardärin Gigi Oeri präsidiert wird, ist zum Beispiel von keinem einzigen Journalisten erwähnt worden. Fakt ist es trotzdem.
Ob mein Votum wirklich "entscheidend" war, dass die Basler Milliardärin leer ausgeht? Das kann ich nicht beurteilen. Ich habe mich im Rat zwar klar gegen den Beitrag gestellt. Der Antrag auf Ablehnung kam aber von der Finanzkommission der Kantonsrates. Dort bin ich nicht Mitglied.
Der Gesamtrat entschied mit 61 zu 44 Stimmen. Nun fliesst kein Geld ins Fürstentum. Die 120'000 verbleiben im Fonds. Und das ist gut so.
Mit einem sportlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
|
| Basler - 02.06.2009 08.24 |
Gibt es wirklich reelle Chancen, dass der Regierungsentscheid, Frau Oeri mit Fr. 120'000 aus dem Lotteriefonds zu beglücken, heute gekippt wird?
Es grüsst ein Basler |
| Antwort - 03.06.2009 23.46 |
Geschätzter "Basler" oder "Herr Basler"
Das Geschäft kam nicht am Dienstag, sondern erst heute Mittwoch vor den Kantonsrat. Der Rat entschied, der Liechtensteiner "Scort Foundation" mit der Basler Präsidentin Gigi Oeri, die beantragten 120'000 nicht auszuzahlen.
Das Stimmenverhältnis war 61 zu 44. Somit bleiben die Mittel im St. Galler Lotteriefonds.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
|
| Meinrad - 31.05.2009 18.17 |
Hallo Roland. Lass' Dich von Hans Frei nicht unterkriegen. Der CSP-Politiker wendet einfach die Taktik von Frau Meier-Schatz an, welche dank ihrem fiesen Umgang mit Feindbild Blocher viele Stimmen aus dem linken und dem eher linkeren CVP-Lager geholt hat. |
| Antwort - 01.06.2009 06.43 |
Hoi Meinrad
Du beziehst Dich wahrscheinlich auf den Leserbrief von Hans Frei und den unten stehenden Eintrag von "Justitia". Du äusserst interessante Gedanken. So habe ich mir das Ganze nicht überlegt.
Ich finde es durchaus komisch, dass Anwalt und Kantonsrat Frei zum Privatleben von Regierungsrätin Kathrin Hilber und der FCB-Präsidentin Dinge sagt, die er nicht wissen kann oder die nachweislich nicht stimmen. Doch das ist seine Sache.
Mit einem besten Gruss,
Roli |
|
|