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Ihre Frage, Ihr Kommentar, Ihre Kritik:
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| Ueli Wächter - 21.09.2009 12.15 |
Sehr geehrter Herr Büchel
Danke für die prompte Antwort. Wie im Tagblatt zu lesen war, stehen sie nicht gerade auf der Linie von Jasmin Hutter. Wie ist das zu verstehen? Ich meine, rein örtlich seid ihr ja nicht so weit von einander entfernt *smile*. Uebrigens: ich fand JH auch eine fragwürdige Besetzung, auch, weil sie damals bei der Nomaination Oskar Gächter vorgezogen wurde! Wenn man jetzt ihre Ansichten liest von wegen \"Familie vorleben\", ja dann wäre es ja logisch gewesen, dass ein Mann eher längerfristig politisieren könnte als eine damals 25jährige Frau. Bitte keine ausweichenden Antworten mehr. Danke vielmals!
Gruss
Ueli
mfg |
| Antwort - 22.09.2009 22.47 |
Sehr geehrter Herr Wächter
Ich weiss nicht, wo Sie gelesen haben, dass ich "nicht gerade auf der Linie von Jasmin Hutter" sei. Meinen Sie den Bericht vom 16. September, wo es heisst: "Nicht ausgeschlossen, dass er (Büchel) in dieser oder jener gesellschaftspolitischen Frage eine andere Position bezieht als sie?"
Wenn Sie aus dieser Aussage des Journalisten Differenzen zwischen Jasmin Hutter und mir herauslesen, befinden Sie sich auf dem Holzweg. Und wenn Sie denken, dass Jasmin Hutter in den sechs Jahren als Nationalrätin nicht mit langfristiger Optik und klarem Fokus politisiert hat, dann kann ich Ihre Meinung ganz und gar nicht teilen.
Wenn alle in Bern mit so viel Leidenschaft und Liebe zur Schweiz politisieren würden wie die werdende Mutter, hätten die Bürger zu Recht mehr Respekt vor der Arbeit der Politiker.
Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Büchel; vaduz - 21.09.2009 07.49 |
Sehr geehrter herr büchel
wenn alle politiker so diskutieren und fair streiten würden wie sie und herr hartmann von den sozialdemokraten gestern auf radio liechtenstein dann wären bestimmt auch in der schweiz wieder mehr leute an der politik interessiert. - das wollte ich einfach sagen |
| Antwort - 23.09.2009 22.49 |
Sehr geehrter Herr Büchel
Vielen Dank für Ihr Kompliment an SP-Kantonsrat Peter Hartmann und mich.
Wenn sich in der Sendung "Thema" eine interessante und aufschlussreiche Diskussion ergeben hat, so ist dies ganz sicher auch das Verdienst von Gesprächsleiter Hansjürg Vorburger.
Mit einem freundlichen Gruss
Roland Rino Büchel |
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| Ueli Wächter - 15.09.2009 16.03 |
s.g. Herr Büchel
Gratulation zur Beförderung. Ich hoffe, sie setzen sich in Bern ein für Probleme in unserem Rheintal, wie junge Raser, übermässiger Lärm durch dieselben, Suchtproblematik bei Jugendlichen und vor allem diese unsäglichen Gewaltdelikte, auch meist von Jugendlichen. Siehe letzter Fall in Widnau/Heerbrugg, wo ein junger Erwachsener aus Ex-Jugosl. nur bedingt bekam. Sonst können sie aber etwas zahmer auftreten. Alles Gute! |
| Antwort - 16.09.2009 06.49 |
Sehr geehrter Herr Wächter
Merci für Ihren Eintrag. Es ist wichtig, dass Probleme jeweils am richtigen Ort angepackt (und gelöst) werden. Deshalb ist das Parlament in Bern sicherlich nur für einen Teil Ihrer Auflistung der richtige Ort.
Die Familien, die Gemeinde, der Kanton und die Justiz (auf allen Stufen) dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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| Gigi Oeri - 25.08.2009 12.31 |
Herr Fink hat jetzt die gleiche Solariumbräune und gefärbten Haare wie ich und trotzdem laufen die Spieler herum wie Flaschen leer. Können Sie mir weiterhelfen? |
| Antwort - 31.08.2009 06.21 |
Sehr geehrte "Frau Oeri"
Ich war für ein paar Tage in den Ferien. Zuerst im Engadin, dann mit dem Tandem rund um den Bodensee. Und zum Schluss bis gestern in den Dolomiten, insgesamt beste Erholung in wunderbaren Landschaften. Dabei war ich "email- und computerfrei". Deshalb die verspätete Antwort.
Es ist bald drei Monate her, seit ich mich im Kantonsrat einsetzte, dass eine Oeri-Stiftung aus dem liechtensteinischen Triesen keine 120'000 Franken aus dem St. Galler Lotteriefonds bekommen sollte. Trotzdem scheint dies immer noch ein Thema zu sein.
Zu Ihrer Frage: Nein, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen. Es ist jedoch klar, dass die Position des FC Basel besser sein könnte und müsste. Nach acht Runden 13 Punkte Rückstand auf den Tabellenersten und nur einen knappen Vorsprung auf die beiden letzten Plätze zu haben, ist für die teuerste Mannschaft der Liga sicher nicht angenehm.
Zum Schluss: Wenn man allzu viele Millionen für Spielertransfers einsetzt, kann das Gefüge einer Mannschaft auch durcheinander geraten. Das kommt immer wieder vor. Nicht nur beim FC Basel.
Mit einem sportlichen Gruss
Roland Rino Büchel |
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| Martin Oehri (FL) - 03.08.2009 12.03 |
Werter Herr Büchel - Herzlich Gratulation zu ihrem Mut zu kritischen Worten am U-16-Turnier vom FC Basel zum "Sport-und-Friedens-Forum" meiner Fast-Namensvetterin Gigi Oeri. Was die veranstaltende Siftung aus Triesen sich erlaubt, ist weder anständig noch seriös: Da heisst es lange, dass der Schweizer Sportminister auftreten würde - und schon zahlen die Ländle-Regierung und die Stat Vaduz weit mehr als Fr. 100'000 öffentliches Geld in die Veranstaltung.
Auf Plakaten in ganz Liechtenstein wird gross der FC Liverpool angekündigt, dann kommt die Unter-16-Mannschaft von einem kleinen englischen Klub!
Beim Abendprogramm meint jeder, der die Werbung liest, dass "DJ Oetzi" kommt, doch dann steht ein lausiger Imitator auf der Bühne. |
| Antwort - 04.08.2009 06.08 |
Sehr geehrter Herr Oehri
Besten Dank für Ihren Beitrag. Ich weiss nicht, wie viel Geld die Liechtensteiner in das Turnier steckten. Wichtig ist, dass es keinen Beitrag aus dem gemeinnützigen St. Galler Lotteriefonds gab.
Es scheint tatsächlich so, dass die Organisatoren Personen angekündigt hatten, die an der Veranstaltung nicht interessiert sind und Wichtigeres zu tun hatten, als dort aufzutreten. Bei Bundesrat Ueli Maurer war dies ganz klar der Fall.
Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel |
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