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Roland Rino Büchel
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Paul Kuster - 04.01.2010 09.43

Hallo Herr bald Nationalrat Büchel, soeben habe ich auf BlogNews folgendes gelesen:

"Roland Rino Büchel weiss: Alle Doppelbürger sind kriminell

Ich habe eine gute Nachricht für alle, die Jasmin Hutter heute schon vermissen. Ihr Nachfolger im Nationalrat, SVP-Kantonsrat Roland Rino Büchel, steht ihr in der Deutlichkeit und Einfachheit der Aussagen in nichts nach. Hier der Beweis, dass Frau Hutters Image als Nationalrat-gewordene Brachial-Gewalt noch zu toppen sein wird."

Gelesen auf BlogNews, nachzulesen auf blognews.ch

Antwort - 04.01.2010 12.52

Sehr geehrter Herr Kuster

"BlogNews"? Was es heutzutage nicht alles gibt. Ich gestehe, dass ich weder weiss, was das ist, noch, dass es mich interessieret. - Steht es wirklich so, wie Sie es geschrieben haben? - Da wird wieder jemand etwas in die Welt gesetzt haben. Die Autoren solcher Aktionen "vergessen" es oft, ihren richtigen Namen unter ihre Beiträge zu setzen.

Ich hoffe, dass Sie mir verzeihen, wenn ich meine Mittagszeit nicht damit verschwende, auf dem Blog nachzusuchen.

Zum Inhalt: Möglicherweise bezieht er sich auf einen Artikel, den ich Ende 2009 schrieb. Darin legte ich dar, wie die Zeitung Blick aus dem Ex-Jugoslawen Dragan A. und (wahrscheinlich) falschen Honorar-Vize-Konsul Surinams den "Schweizer Daniel A." gemacht hat.

Wenn jemand deswegen zum Schluss kommt und schreibt: "Roland Rino Büchel weiss: Alle Doppelbürger sind kriminell", bringt er wohl zwei, drei Sachen durcheinander.

Am besten lesen Sie den entsprechenden Artikel selbst. Er ist auf dieser Webseite unter der Rubrik News zu finden, Datum: 29.12.2009.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

(N)iceman - 30.12.2009 11.02

Es guets Neus!

Hallo Herr Buechel

Gruesse Sie aus den warmen Camen-Islands! Ich freue mich auf Ihre Auftritte im NR (Nationalrat *lol*). Auch sollten Sie bemerken, dass Sie besser wie bisher auch auf den Putz hauen, denn das Bundeshaus ist doch nur Showbuehne, fragen Sie doch NR *lol* Giezendanner, frueher mit Peruecke, heute ohne. Wann zeigen Sie ihr wahres Gesicht?

Bedenken Sie, man wird Ihnen die Larve wegreissen sofern sie sich kuenstlich geben sollten. Ein guter Tipp unter Freunden!

Guten Rutsch ins 2010!

Niceman

Antwort - 31.12.2009 07.02

Geschätzter "Niceman"

Ich kenne die "Camen-Islands" nicht. Ist das eine andere Art, "Cayman Islands" zu schreiben? Ich hoffe, dass Sie sich wohl fühlen, wo immer Sie sind. Und wer immer Sie sein mögen.

Sie scheinen das Bundeshaus zu kennen. Bei mir ist das noch nicht wirklich der Fall. Ob es wirklich eine "Showbühne" ist oder nicht, kann ich deshalb nicht beurteilen. Gut möglich, dass ich bis zum kommenden Silvester mehr weiss.

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen und allen Besuchern dieser Webseite einen guten Rutsch und alles Beste im Jahr 2010.

Mit einem freundlichen Gruss,
Roland Rino Büchel

Marcel Baumgartner - 29.12.2009 14.09

Sehr geehrter Herr Büchel, seit vielne Monaten rege ich mich über die so sehr links gerichtete Presse auf, so auch über unser "Der Rheintaler". An jeder Stelle wird wenn möglich gegen die SVP oder christliche Haltung gemeckert und kritisiert. Gibt es wirklich keine Möglichkeit, diese Schreiberlinge aus der Rheintaler Zeitung zu verdrängen?
Es wäre höchste Zeit, dass endlich schweizerisch denkende Redaktoren und Journalisten hier im Rheintal das Sagen haben.
Für Ihre stets gradlinige und gute Politik vielen Dank
Freundliche Grüsse
M. Baumgartner

Antwort - 29.12.2009 18.03

Sehr geehrter Herr Baumgartner

Auch ich denke, dass es beim Rheintaler Redaktoren hat, die eher (mitte)-links denken und schreiben. Ob das mit den redaktionell Verantwortlichen oder den Eigentümern zusammenhängt, kann ich nicht sagen. 

Wenn man weiss, dass der Rheintaler zu den St. Galler Tagblatt-Medien gehört und diese wiederum einer Zürcher Mediengruppe, können durchaus Fragen zur Meinungsvielfalt aufkommen. Abgesehen von den Zeitungen sind der Fernsehsender TVO und FM1, das Regionalradio, ebenfalls Teil des gleichen Konzerns.

Es gab in der Vergangenheit (und es gibt wohl heute) den einen oder anderen Tagblatt- oder Rheintaler-Journalisten mit einem ausgeprägten linken Gedankengut. Es verwundert deshalb kaum, dass zum Beispiel Andreas Fagetti neu bei der linken Wochenzeitung WOZ arbeitet. Umgekehrt schrieben andere früher für die WOZ und sind heute bei den Tagblatt-Medien.

Von meiner persönlichen Warte aus kann ich mich über die Berichterstattung nicht beklagen. Ausnahmen bestätigen die Regel... Doch - wo gehobelt wird, können die Späne fliegen. Und wer arbeitet, macht Fehler. Auch die Journalisten. Wie in anderen Berufen gibt es unter ihnen mehr oder weniger Talentierte.

Ich bin jedoch Optimist und gehe davon aus, dass sie ihr Bestes geben, um fair zu bleiben und Lesenswertes zu produzieren.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

Lüchinger Walter - 28.12.2009 16.46

Herr Büchel;
Gehen sie bitte auf die Grünliberalen nicht zu stark ein, denn was bei denen im Moment abläuft, gibt deren Vorstandsmitglied Bösch,gemäss homepage ist er das immer noch, nicht das Recht, über alle herzuziehen. Oder was läuft da ab, dass zum Beipsiel Vorstandsmitglied und Präsident Maurus CANDRIAN nicht die Nachfolge von Albert Nufer antritt und seinen sofortigen Parteiaustritt gegeben hat.

Antwort - 28.12.2009 23.17

Sehr geehrter Herr Lüchinger

Maurus Candrian war zu meiner Anfangszeit im St. Galler Kantonsrat mein Banknachbar. Irgendwann hat er sich mit seiner damaligen Partei, der CVP, überworfen. Dann wechselte er zu den Grünliberalen und wurde deren Co-Präsident.

Jetzt versteht er sich mit seiner neuen Partei nicht mehr. Heute war am Radio zu hören, dass Maurus Candrian eine neue Partei gründen wolle. Diese soll "irgendwo in der Mitte" angesiedelt sein.

Ich denke, dass es in der Natur der Sache liegt, dass neue Gruppierungen sich in der Anfangsphase erst einmal finden müssen. Nehmen Sie als Beispiel die Linksabspaltung der SVP, die BDP. Auch deren erste St. Galler Präsidentin, Alice Egger, warf nach wenigen Wochen das Handtuch.

Politisch habe ich von der BDP noch nichts gespürt. Und auch die Sprüche über Wechsel von St. Galler SVP-Grössen haben sich als reine Schaumschlägerei erwiesen. 

So ist es halt. Man wird sehen, welche von den neuen "Mitteparteien" sich auf Dauer durchsetzen wird. Das ist jedoch deren Problem und zum Teil dasjenige der CVP und der FDP. Aber nicht jenes der SVP und ganz sicher nicht meines.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

Norbert Bösch - 24.12.2009 09.27

Guten Morgen Roland. Danke für Deine Antwort. Bitte lasse noch eine Korrektur zu: Ich habe nicht für die Grünen im Rennen sondern für die GLP. Ja, Du hast Recht,ich habe die Seiten gewechselt; die von Dir zitierten Aussagen tun mir im Nachhinein leid; ein grosses Sorry. Bei meiner Aussage "linkes Pack" bleibe ich jedoch, denn in unserem Lande sind in den letzten Monaten zuviele Sachen vorgefallen welche diese Bezeichnung mehr als nur verdienen. Eure Partei nimmt die Probleme auf und zwar tabulos, und genau das brauchen wir. Die SVP hat den Mut dazu dies ist gut so. Deine restlichen Aussagen in Deiner Antwort sind absolut i.O.. Eines haben wir zwei gemeinsame: wir erkennen die Probleme und gehen nicht geschlossenen Augen durch die Welt. Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Arbeit als NR in Bern. Dir und Deinen Angehörigen wünsche ich ein besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest und ein Gutes Neues Jahr. (Kurz noch zum Sport: Hoffentlich gibt es einen spannenden Spengler-Cup und eine spannende Vierschanzen-Tournee; Du kennst Dich im Sport ja bestens aus).

Antwort - 28.12.2009 05.38

Lieber Norbert

Merci für die Weihnachtsgrüsse. Es waren ein paar wunderbare Tage mit gemütlichem Schneeschuh-Laufen und schnellem Schlitteln.

Kurz zu den Parteien im Rheintal, weil Du diese erwähnt hast: Beim letzen Wahlkampf für den Kantonsrat gab es (nur) fünf Listen. Neben CVP, FDP, SP und SVP versuchte die "Grüne Bewegung Rheintal" den Sitz von Meinrad Gschwend zu halten. Trotz der Verkleinerung von 180 auf 120 Ratsmitglieder gelang dies locker. Ich glaube nicht, dass die "Grün"-Wähler vor gut zwei Jahren einen grossen Unterschied zwischen "grün", "rot-grün", "grün-liberal", "links-grün", usw. machten.

Dies, nebenbei, völlig zurecht. In meinen knapp sechs Jahren im St. Galler Kantonsrat waren in den entscheidenden Fragen kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen grünen Gruppierungen zu spüren. Wieso auch? Denn die Grünen, die GLP und die EVP bilden gemeinsam eine Fraktion.

Die Grünen politisieren im Kanton St. Gallen klar links. Ich habe kein Problem damit. Im Gegenteil: Auf einer persönlichen Ebene verstehe ich mich mit dem Grünliberalen Albert Nufer (ist leider zurückgetreten) und dem Rheintaler Grünen Meinrad Gschwend sogar sehr gut. Begriffe wie "linkes Pack" gehören nicht nur deshalb nicht zu meinem Sprachrepertoire.

Mit einem besten Gruss,
Roland Rino Büchel

 
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