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Ueli der Radler - 20.02.2010 11.42

Hallo Herr (bald)-Nr Büchel

Oder denken Sie, noch vor der Vereidigung zu flüchten? Also nochmals: Da wir in den ersten 3 Tagen 3 Gold-Medaillen holten, hat Ueli am TV gesagt, dass er aus der CH eine Sportnation machen will! Also ob ihm noch 20 Jahre bleiben würden. Ausserdem waren Ogi und auch Schmid weitaus bessere Repräsentanten als Sportminister. Ueli ist und war immer ein Dummschwätzer, auch als er von der besten schweizer Armee der welt sprach.

Noch eine Frage: Milliardär Blocher hat heute im Blick eine Viertelseite eingesetzt um für den neuen Umwandlungssatz zu werben, wogegen anscheinend die SVP SG dagegen ist. Sie auch und wie können Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren, dem Uebervater zu widersprechen. Auch denkt er daran, 2011 nochmals für den Bundesrat zu kandidieren. SVP = Muppet-Show made in Switzerland!

Antwort - 22.02.2010 07.08

Lieber "Anonym-Ueli"

Wie üblich brauchen Sie viele Worte, um auf die Frage zu kommen. Sie meinen, dass ich gegen den neuen BVG-Umwandlungssatz sei. Damit liegen sie falsch.

Am 7. März werde ich ein Ja einlegen, weil unsere Pensionskassen gedeckt sein müssen.

Ich habe an der St. Galler Delegiertenversammlung so abgestimmt, nie etwas anderes gesagt und weiss nicht, weshalb Sie wissen wollen, dass ich dagegen sein soll.

Roland Rino Bücnel

Ueli der Radler - 13.02.2010 15.10

Hallo NR Büchel

Seit ich Ueli gesehen habe im Club, bin ich wieder Fan vom Militär. Ja wie der damals 1983 seine Truppe im Juli motivierte, bei 35 Grad im Schatten von ISZ nach OSZ zu radlen verdient Respekt. Da ich damals selber dabei war, weiss ich natürlich, dass alle geflucht haben und Ueli erzählt auch heute noch Käse wie immer. Soweit zur Glaubwürdigkeit der SVP oder doch nur vom Bundesrat ?!

Antwort - 15.02.2010 07.04

Erstens verstehe ich nicht, was Sie meinen. Zweitens kann ich aus Ihren Zeilen keine Frage erkennen. Drittens ist es nicht möglich, mich bei Ihnen zu erkundigen, da Sie einen ungültigen Absender hinterlassen haben. Viertens bin ich nicht "NR". Ort und Termin für die Vereidigung als Nationalrat: Bundeshaus Bern (Nationalratssaal), 1. März 2010.

Roland Rino Büchel

Viva la Grischa - 10.02.2010 07.48

Es ist unsäglich wie sich die SVP im Graubünden jetzt sogar mit Promis wie Fritz Züger versucht irgend ein Mandat zu erreichen. Seit der Trennung von alten Mandatsträgern und der Gründung der BDP ist ihre SVP weg.
Wer die Sendung Schweiz Aktuell am Fernsehen sieht muss feststellen, dass der Herr Roland Rino Büchel und der Toni Brunner ausser ein paar Promis wie Nöldi Forrer und Züger Fritz inhaltlich nichts zu bieten haben.
Eine so schnelle Karriere haben sie bei der SVP doch nur gemacht weil sie Kontakte zu Promis haben.
Im Bezirk von Züger wird sich die FDP weiterhin klar durchsetzen und die unreifen BDP und SVP wegputzen.
Viva la Grischa, Viva FDP

Antwort - 10.02.2010 22.16

Ich kommentiere Ihre Einschätzung der Lage nicht. Nur soviel: Ich teile sie nicht.

Zu Fritz Züger: Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Taminser einen der fünf Grossrats-Sitze seines Bezirks ergattern kann. Weshalb? Ich habe jahrelang mit ihm zusammengearbeitet und weiss um seine ausgeprägten menschlichen Qualitäten. Zudem ist er ein hervorragender Motivator und Organisator. Er weiss, dass es im Sport und in der Politik eine gute Kondition braucht und dass man für den Erfolg oft jahrelang kämpfen muss.

Das Schöne an Wahlen ist: Die Stimmbürger entscheiden. Sie wollen Dich oder sie wollen Dich nicht. Am Resultat gibt es nichts zu rütteln. Und schon am Wahltag ist klar, ob Du ein Mandat hast oder mehr Zeit für anderes.

Im Juni werden wir wissen, ob Sie mit Ihrer Wahlprognose für den Kreis Trins zwischen Flims und Felsberg recht haben oder nicht.

Mit einem Gruss ins Bündnerland
Roland Rino Büchel

A good friend - 12.01.2010 10.54

Grüezi. Wenn man so hört was bei den Afrika-meisterschaften im Fussball zur Eröffnung mit den 3 verblichenen Freunden aus Togo abgeht, muss man ja sagen dass es schade ist dass sie nicht in Angola sein können, weil sie sich auf den Nationalrat vorbereiten müssen.
Angola hätte dir gut getan denn auf dich werden wir auch schön schiessen

Antwort - 12.01.2010 13.17

Zuerst: Es ist durchaus möglich, die Herkunft der Einträge in diesem Forum zu ermitteln.

Sie liegen richtig. Ich bin tatsächlich nicht in Angola am Africa Cup of Nations, den Afrikameisterschaften im Fussball. Und Sie liegen falsch. Es gab zum Glück "nur" zwei Tote. Ein Schwerverletzter hat den Angriff der Rebellen von Cabinda überlebt. Andere Spieler und Begleiter wurden "nur" leicht verletzt.

Im Vergleich zu den 300'000 Opfern des 27 Jahre dauernden angolanischen Bürgerkriegs haben die zwei getöteten togolesischen Betreuer eine massive Medienberichterstattung ausgelöst. Die "FLEC", eine separatistische Befreiungsfront für Cabinda, hat ihr Ziel damit erreicht. Man spricht wieder von ihr.

Es war und ist ein Unsinn seitens der Veranstalter, Spiele in der Exklave Cabinda durchzuführen. Das Gebiet befindet sich mitten im Kongo. Im Norden grenzt die Provinz an die Republik Kongo, sonst ist sie von der Demokratischen Republik Kongo umgeben.

Obwohl in der abtrünnigen Exklave Cabinda nach angolanischen Massstäben seit acht Jahren mehr oder weniger "Ruhe" herrscht, hat die Regierung die Sicherheit der Bürger nicht im Griff. Trotzdem: Manchmal sprechen handfeste wirtschaftliche Interessen dafür, einen absolut unsinnigen Durchführungsort zu bestimmen.

Nur nebenbei: Diese Antwort ist an die interessierten Leser gerichtet. Und nicht an die anonymen "friends" wie Sie, die es offenbar geniessen, aus dem Hinterhalt auf andere Menschen zu "schiessen". 

Roland Rino Büchel

Bert - 04.01.2010 17.03

Hoi Roli
Ich beziehe mich auf deine Antwort auf die vorhergehende Frage von Herrn Kuster. Du hast dich getäuscht; nicht irgendein Namenloser hat geschrieben, dass du behauptest „alle Doppelbürger sind kriminell“, sondern der Präsident der FDP Rheintal Michael Jäger, dein grosser politischer Rivale.
Es grüsst dich Bert

Gruss von Bert

Antwort - 04.01.2010 21.39

Lieber Bert

Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Regionalpräsident einer bürgerlichen Partei einen derartigen Unsinn in die Welt setzt. Obwohl, in solchen Blogs werden manchmal vorschnell Dinge ins Netz gestellt, die man kaum schriebe, wenn man vorher das Gehirn eingeschaltet hätte.

Zum Begriff „politischer Rivale“: Grundsätzlich ist es so, dass zwischen der FDP und der SVP keine Rivalität bestehen sollte. Doch wenn es um zum Beispiel um Wahlen geht, sind die einzelnen Kandidaten natürlich Konkurrenten.

Der von Dir erwähnte Michael Jäger hat nie für den Nationalrat kandidiert. Er ist deshalb weder „grosser politischer Rivale“ noch Konkurrent. Für die letzten Wahlen vom Herbst 2007 hatte die FDP Rheintal den Widnauer René Hutter nominiert.

Dazu nur kurz: Im Radio hiess es nach Bekanntgabe der Ergebnisse: „Der Informatiker nannte sich selbst den richtigen Hutter. Doch er holte im ganzen Kanton St. Gallen weniger Stimmen als die offenbar falsche Jasmin Hutter nur schon im Rheintal." 

Die Analyse der Zahlen ist richtig. Und der politisch unerfahrene FDP-Kandidat hatte sich im Wahlkampf tatsächlich das Label „Der richtige Hutter“ gegeben und damit intensiv Propaganda gemacht. – Was soll ich dazu sagen? Lassen wir die Resultate sprechen; die nackten Zahlen präsentieren ein klares Bild:

61'202 Stimmen für Jasmin Hutter, die (gemäss FDP-Kandidat) „falsche Hutter“
11'151 Stimmen für René Hutter, Widnau, den selbst ernannten „richtigen Hutter“

Dass der „richtige Hutter“ damit gerade auf 18 Prozent der Stimmen von Jasmin Hutter kam und nur gut ein Viertel der Stimmen von Roland Rino Büchel (39'870) holte, wurde schon im Oktober 2007 kommentiert.

Wahltag sei Zahltag, heisst es. Auch wenn derart klare Resultate den Unterlegenen weh tun können – in irgendwelchen Blogs wahllos Unwahrheiten über Gegner zu verbreiten, das wäre ganz sicher nicht "die Art des feinen Mannes".

Mit einem besten Gruss,
Roli Büchel

 
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